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ElDuBo
Beiträge: 152
Aktiver 
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| 12.02.2007 12:58 |
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Gebet eines Soldaten
Im Kampfe um das Vaterland, stand er im bitt´ren Kriege, er hat das Leben kaum gekannt, sollt kämpfen bis zum Siege.
Er sah des Todes lange Spur, sah seinen Freund erliegen, er dachte sich: „was tu ich nur, wie kann ich hier noch siegen?“
Er dacht an seiner Mutter Wort, das treulich immer sprach: „Ein Krieg bedeutet Hass und Mord, zieht Reue mit sich nach!“
„Oh Vater hilf in meiner Not, lass enden diesen Krieg, ich reich dem Feinde gern mein Brot, was kümmert mich der Sieg!
Lass alle uns nach Hause geh´n, die Tränen lass versiegen, lass alle Menschen sich versteh´n, sich niemals mehr bekriegen.“
Elke Dutschun
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, bringt Licht in die Welt.
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Heike
Beiträge: 1.177

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| 12.02.2007 14:51 |
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Ein wirklich eindringliches Gebet, liebe Elke...und so traurig... und wahr... du hast es sehr schön geschrieben... ich glaube eine Welt ohne Kriege wird es nicht geben...leider... selbst in Familien herrscht mancher Krieg  herzlichst liebe Grüße, Heike
Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.[small]- Hermann Hesse- [small]
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Martina
Beiträge: 220
Kenner

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| 12.02.2007 19:23 |
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Hallo Elke, möge Dein Gebet von der Herren an den Schaltzentralen der Macht erhört werden. Krieg ist unmenschlich,obwohl wir es alle wissen,vergeht seit tausenden von Jahren kein Tag ohne Krieg auf der Erde.Wo bleibt unser aller Verstand? Es grüßt Dich Martina
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Ein wunderbar herübergebrachtes Gedicht, das den Wahnsinn des Krieges aufzeigt. Neulich schrieb mir ein Oberstleutnant der USA Armee: Quote: "Kriege sind total überflüssig". Wie recht hat der Mann, denn am Ende wird immer eine Lösung erzielt, und Millionen Unschuldige mussten sterben. Kriege sind das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In unserer hochmodernen Zeit sollten Kriege gar nicht mehr vorkommen. Aber es gibt sie, die Habgierigen, die daran verdienen und ihre Hände in Unschuld waschen. Zurückgeblieben sind die trauernden Hinterbliebenen und lebenslange Krüppel.
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siegen kann keiner da. Sobald sie in den Krieg eingezogen sind haben sie ihre Menschlichkeit verloren. Das Gedicht geht mir sehr ins Herz, danke Elke
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