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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 202 mal aufgerufen
 Karl-Heinz Fricke
karl-heinz fricke Offline

Hausfreund/in



Beiträge: 655

16.04.2007 18:41
Sense und Schwert Zitat · antworten

Er frohgemut die Sense schwenkt,
die goldenen Ähren zu Boden senkt.
Positiv er das Leben sieht,
auf den Lippen ein lustiges Lied.

Die Freiheit ist ihm höchstes Gut,
er kämpfte für sie mit großem Mut.
Er errang sie in guter Stund`,
doch blutete er aus vieler Wund'.

Er warf das Schwert in die Ecke,
griff zum Pflug und zur Egge.
Mochte kein Blut mehr sehen,
vergaß der alten Tage Wehen.

Die Saat der Freiheit hat gekeimt,
alle Brüder stehn vereint
auf ihrer Scholle fest und stet,
bis der Feind wieder vorm Tore steht.

Dann hängt er die Sense an die Wand,
und nimmt das Schwert erneut zur Hand.
Verteidigt Scholle, Weib und Kind,
schreibt nicht die Freiheit in den Wind.

Drum ist ihm beider Werkzeug recht,
lieber tot als Sklavenknecht.
Sein scharfes Auge ständig wacht,
die Freiheit hat man nie gepacht'!

Camaela Offline


Profi



Beiträge: 317

17.04.2007 15:22
#2 RE: Sense und Schwert Zitat · antworten

...und wie schön wäre es, wenn die
Schwerter für immer brach liegen würden...
weil keiner mehr für die Freiheit kämpfen
müsste...

Ich freu mich, dass ich deine Gedichte
nun doch wieder kommentieren kann





karl-heinz fricke Offline

Hausfreund/in



Beiträge: 655

17.04.2007 19:47
#3 RE: Sense und Schwert Zitat · antworten

Liebe Regine,
Hätte dich auf dem Bild fast nicht erkannt, dachte es war jemand anders. Auch ich freue mich, dich auch hier wieder zu lesen. Man sollte sich nur auf das Wesentliche beschränken.
Liebe Grüße,
Karl-Heinz

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