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Dieses Thema hat 10 Antworten
und wurde 1.276 mal aufgerufen
Umfrage: Wahl zum Gedicht des Monats Mai
Bisher wurden 13 Stimmen zur Umfrage "Wahl zum Gedicht des Monats Mai" abgegeben.
 AntwortenAbgegebene StimmenGrafische Auswertung
1. Im Schweigen des alten Mannes 3
23,1%
2. Das Klagen im Silbergesicht 1
7,7%
3. Der Bach 1
7,7%
4. Werkstatt der Träume 1
7,7%
5. Die Liebenden 0
0%
6. Muttertag 2
15,4%
7. Der Engel auf meiner Schulter 1
7,7%
8. Ach Mutter... 1
7,7%
9. Vergiss nicht zu lächeln 1
7,7%
10. Der Berg ruft 1
7,7%
11. Als ob der Himmel brennt 1
7,7%
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Die Umfrage ist beendet.
11 Mitglieder haben an der Abstimmung teilgenommen.
 Wahllokal - Geschichten & Gedicht des Monats
Heike Offline




Beiträge: 1.177

05.06.2007 22:41
Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

So ihr Lieben,
nun beginnt sie wohl...

die Wahl des Gedichtes für den Monat Mai!!

Unsere Jury hatte wirklich Schwierigkeiten bei der Auswahl, doch das hatten
einige von euch sicherlich auch!

Für die Teilnahme nun noch mal recht herzlichen Dank und nun viel Spaß beim Wählen!

Hier nun die ausgewählten Gedichte:

1. Im Schweigen des alten Mannes
-Birgit Lüers-


Die Sonne versteckt sich
hinter Wolken und schwüler Luft,
und seit Stunden schweigt er
leise seine Gedanken.
Fühlt nicht die Tränen, die dabei
durch die tiefen Furchen
seiner ledernen Haut rinnen.

Seine schmuddelige Hose
stört ihn nicht, nicht das graue Hemd,
das einmal weiß gewesen war,
und auch nicht die Haare
die längst ihre Facon verloren hatten.
So sitzt er auf dem alten Holzstuhl,
und sein Blick gilt nur ihr
…dieser kleinen, zarten Blume

Ihre Schönheit und ihre Stärke,
die Sanftheit und ihre Zuversicht
ganz egal wie schwer das Leben war,
die Schicksalsschläge –
die sie gemeinsam erlitten
und zu Boden gerissen hatten.
Sie war so zierlich
und eben doch
so sehr viel stärker als er.

Kühl ist die Abendluft geworden
und er sitzt noch immer
im Schatten des kalten Hauses,
das jetzt sein zu Hause sein sollte.
Das zu Hause, das er mit Vielen teilte.
Mit Vielen - nur nicht mit ihr,
…die er so sehr vermisste.

Warum nur, hat er sie
aus seinem Leben getrunken?
© Birgit Lüers




2. Das Klagen im Silbergesicht
- Gram/Tobias-


Ich starrte in den vollen Mond
und so bekam er ein Gesicht.
Er sah mich an, ganz ungewohnt
und sprach zu mir: Die Welt zerbricht.

Von Schmerz gezeichnet schien er mir,
sein Wimmern drang in meinen Sinn.
Im kalten All ist sein Revier,
doch fanden Menschen zu ihm hin.

Ich sah ihn da am Himmelszelt,
mit jener Sternenpracht vereint.
Ich fühlte, was er mir bestellt,
wie traurig so ein Mond doch scheint.

Die Menschheit hat ihn angesteckt,
wie früher schon den Erdplanet,
den unser Virus ganz bedeckt,
bis nicht mal mehr ein Grashalm steht.



3. Der Bach
-Karl-Heinz Fricke-


Von den Bergen rinnt der Bach,
murmelnd, quirlend, immer wach,
springt über Steine, Moos und Sand,
fließt tief hinab ins flache Land.

Im Sommer, wenn die Schwalbe fliegt,
ist das Flussbett fast versiegt.
Die Gipfel längst schon ohne Schnee,
und am Ufer grünt der Klee.

Plötzlich zieht ein Wetter auf,
schreckhaft fliegen Vögel auf.
Der Donner grollt, es zucken Blitze,
Kühle hat verdrängt die Hitze.

Die Wolke bricht, der Regen fällt,
verändert ist die Sommerwelt.
Der kleine Bach, er wurd\' zum Fluss,
spült übers Ufer seinen Guss.

Nass geworden ist der Stein,
der Bach , der liess das Murmeln ein,
wild und schäumend ist der Strahl,
rauscht ungestüm ins tiefe Tal.

Es folgte wieder Sonnenschein,
es trocknete der nasse Stein.
Weiter zog die dunkle Wand,
hinter Bergen sie verschwand.
© K-H.Fricke



4. Werkstatt der Träume
-Frank Laser-


Lebensfreude und Phantasie
stellen die Karosserie
Musik und Gesang
füllen den Tank
Optimismus und Hoffnung
weisen die Richtung
Selbstvertrauen und Liebe
stellen Motor und Getriebe
Sonnenlicht und Geborgenheit
sorgen für Sicherheit
Lyrik und Poesie
beflügeln die Harmonie



5. Die Liebenden
-Anette Esposito-


Die Nacht senkt schweigend ihre Flügel,
ermüdet bleicht der Mondschein aus
und über rot gefärbte Hügel
zieh’n Träume in den Tag hinaus.

Noch halten sie sich eng, geborgen.
Erinn’rung den Moment besticht.
Sie mündet in den frischen Morgen,
verblasst im kühlen Dämmerlicht.

Da bläht mit neuem Liebessehnen
der Duft von Leidenschaft sich auf.
Das Blut rauscht pochend in den Venen,
erhitzt sich langsam im Verlauf.

Wie süßer Honig schmeckt Begehren,
drängt flehend nach der Wollust Eid,
will die erwachten Sinne nähren
im Augenblick der Sinnlichkeit.

Dem Raum entweicht die nächtlich‘ Stille,
wo knisternd sich die Luft bewegt.
Ein feuchter Atem füllt die Hülle,
die um entblößte Haut sich legt.

Von Ferne winken gold’ne Lichter
und drängen in den Tag hinein.
Beseeltes Glück deckt zwei Gesichter,
als spiegelte sich Sonnenschein.
~~Ae~~



6. Das Muttertagsgedicht
-Ugi-


Zum Muttertag die Leute laufen
um ihren Müttern was zu kaufen.
Das bringen sie mit viel Elan
in den Altenheimen an.

Jetzt schnell mit ihr ins Sternlokal
zu einem luxuriösen Mahl.
Bevor der armen Mutter schlecht,
zurück ins Heim, so ist es recht.

Die alten Damen, einst agil,
hier werden sie sehr schnell fragil.
Ihr Tagesablauf ist bestimmt
und viel Zeit sich hier keiner nimmt.

Füttern, baden, Pillen geben.
Da bleibt nicht viel um nett zu reden.
So sitzen sie und denken nach
denn ihr Geist der ist noch wach.

Sie war steht`s für die Kinder da
hat viel getan was keiner sah.
Die Lieben haben auch studiert
sie hat`s mit putzen finanziert.

Dann zogen ihre Kinder aus
und es wurd ruhig hier im Haus.
Auch selten hatte sie Besuch
zum Fest kam mit der Post ein Buch.

Es kam ein Beinbruch, welch ein Schreck,
so mußte halt die Mutter weg.
Denn pflegen, nein, das kostet Zeit
zum Opfer bringen nicht bereit.

Sie braucht nicht viel in ihrem Alter,
erklärte sinnig der Verwalter.
Einmal im Jahr, da soll sie leben
\"Tschüß Mama, wir müssen leider gehen.\"



7. Der Engel auf meiner Schulter
-Regine Stahl-


Auf meiner linken Schulter
sitzt stets mein kleiner Engel
was für Geduld doch hat er
zu kämpfen mit dem Bengel

Denn der sitzt auf der rechten Seite
schreit ständig mir ins Ohr
dass mein Engel wär die Pleite
und er sei ein großer Tor

Und da der Bengel lauter ist
hör ich nur immer ihn
das ist ein ganz schön großer Mist
denn er hat Böses nur im Sinn

Engel flüstert: Laß es sein
Bengel schreit: nun erst recht
mein rechtes Ohr hört doch sehr fein
dem linken werd ich nicht gerecht

So kommt es wie es kommen muß
das Böse wieder mal obsiegt
bringt abermals mir den Verdruß
der Engel langsam Krisen kriegt

mir kommt nun grad eine Idee
wie ich nur noch auf Engel höre
ich schubs den Bengel in den See
dass er mich nicht betöre

Gedacht, getan, er sinkt sehr tief
mein Engel stöhnt erleichtert
drauf geb ich Siegel und auch Brief
mein Leben ist bereichert

Der Weg ist nun gerade
und überhaupt nicht steinig
um Bengel ist’s nicht schade
denn ich bin in mir einig…

Du fragst, was soll nun die Geschicht?
Ich sag’s dir liebend gerne
schau nicht dem Bengel ins Gesicht
…der Engel hält die Sterne!
© Regine Stahl



8. Ach Mutter
-Anette Esposito-


Als heut ich spazierte am Morgen
erblickt‘ ich ein Veilchen am Rand.
Es war zwischen Dornen verborgen,
man sah kaum sein blaues Gewand.

Ganz scheu stand’s, als würd sich’s verstecken
und duckte sein Köpfchen geschwind,
als wollt‘ es sich schützend bedecken
vorm frischen und pfeifenden Wind.

Gedanken entfloh’n in die Ferne,
als Mutter zu Hause noch war.
Sie mochte die Blumen so gerne.
Die Veilchen am liebsten sogar.

Ich blieb vor dem Blümchen kurz stehen.
Wie schön war’s und zierlich gebaut.
Doch als ich schon weiter wollt‘ gehen,
da hat’s zu mir rüber geschaut.

Es schien so, als wollt‘ es was sagen.
Ich schaute es neugierig an.
Noch eh‘ ich gedacht es zu fragen,
fing’s zögernd zu reden gleich an.

Ich bückte nun rasch mich hinunter.
`s sprach leise, doch konnt‘ ich’s verstehn.
Der Morgenwind, eben noch munter,
hielt an jetzt sein kräftiges Weh’n.

„ Du Menschenkind, merk auf die Worte,
die zu dir die Mutter einst sprach.
Sie weilt nicht mehr hier an dem Orte,
liegt lang schon im Erdengemach.

Sie bat dich den Schöpfer zu lieben,
der dir und mir Leben geschenkt,
und so steht’s im Buche geschrieben:
Er ist’s, der den Weltenlauf lenkt.“

Im nächsten Moment stand es schweigend.
Ich fühlte nun seltsamen Schmerz.
Sein Köpfchen zur Erde sich neigend,
sprach’s weiter, bewegte mein Herz.

„ Sie hat dich stets sorgsam geleitet
mit Liebe, viel Kraft, ohne Ruh.
Oft hast du ihr Kummer bereitet,
warst störrisch und böse dazu.

Ich kämpfte mit Scham, die mich quälte,
mit bohrendem Schmerz in der Brust.
Wie sehr meine Mutter mir fehlte,
war längst meinem Herzen bewusst.

„ Sie bat nie darum ihr zu danken“,
so fügte das Veilchen hinzu,
„und liebender Mutter Gedanken
erlangen im Tode erst Ruh‘.

Umgeben von Mühen und Sorgen,
erlitt sie manch schlaflose Nacht.
Doch lachte sie wieder am Morgen,
wenn sie dir das Frühstück gemacht.

Auch war sie des Öfteren müde
und manchmal vergrämt ihr Gesicht.
Wie brannte ihr Herz voller Güte.
Warum, sag mir, sahst du das nicht?“

Mich trafen die Worte wie Pfeile.
Das Veilchen stand stumm wieder da.
Ich war wie gebannt, eine Weile.
Mir waren die Tränen jetzt nah.

Ich sah, wie die Blüte sich reckte
und Perlen in funkelndem Nass.
Sie glänzten wie Tau, der bedeckte
früh morgens das durstige Gras.

Jetzt spürt‘ ich den Wind wieder wehen.
Das Blümchen erzitterte sacht.
Ich konnt‘ es jetzt nicht mehr verstehen.
In mir war ein Sehnen erwacht.

Schon lief ich mit eilenden Schritten
zum Grab meiner Mutter geschwind.
Ich wollt‘ um Verzeihung sie bitten,
dass nie ihr gedankt ich, als Kind.

Nun stand ich vor steinernem Rahmen,
Verzweiflung ergriff meine Hand,
und las unter Tränen den Namen,
der dort auf dem Marmorstein stand.

„ Ach Mutter, so hör doch mein Klagen!
Ich bitt dich, verzeih deinem Kind.“
Ich hatte so viel ihr zu sagen.
Die Worte verwehte der Wind.



9. Vergiss nicht zu lächeln
-Frank Laser-


Deine Träume drohen zu explodieren
Hast Angst ,die Kontrolle zu verlieren
Deine Hoffnungen im Sand verloren
Chaos wurde zum Favorit erkoren

Immer leiser wurde dein revolutionärer Gesang
Immer monotoner sein Klang
Deine Wärme ,beim Ansatz ausgebremst
Tränen des Vergessens Du grad hemmst

Versuchst durch deinen Tränenschleier etwas zu sehen
gibst Dir solche Mühe zu verstehen
Irgendwann wird es Antworten geben
dem Schicksal , seinem Tribut nicht geben

Vergiss nicht zu lächeln
Morgen wird der Alltag dich fesseln
werde Dich befreien mit meiner Zuversicht
den Weg ins Licht



10. Der Berg ruft
-Elke Dutschun-


Der Berg ruft in das Tal hinab,
\"hört auf mein Holz zu schlagen,
ich bin schon alt, die Kraft wird knapp,
kann nicht mehr alles tragen.\"

Doch keiner nahm sein Schreien wahr,
sein Ächzen und sein Stöhnen,
sie schlugen weiter trotz Gefahr,
die Väter mit den Söhnen.

Die Tränen, die er in sich trug,
sie schossen in das Tal,
sie schwammen fort in großer Flut
und warnten noch einmal.

\"Der Berg ist alt, er schafft´s nicht mehr,
die Kraft fehlt ihm zu tragen,
ihr Leut im Dorf, er leidet schwer,
hört auf sein Holz zu schlagen.\"

Und wieder hörte keiner zu,
sie gingen auf den Berg,
sie schlugen ohne Rast und Ruh,
und keiner hat´s gehört.

Der Berg schrie auf:\" Ich kann nicht mehr,
nun kann ich nichts mehr tragen!\"
Die Muren rutschten talwärts, schwer,
das Dorf, ward ganz begraben.


11. Als ob der Himmel brennt
-Anette Esposito-


Wo ferne sich die Lichter drängeln
am graugetünchten Firmament
und farbenfroh sich leuchtend schlängeln,
sieht’s aus, als ob der Himmel brennt.

Auch wenn die Nacht das Meer ergründet,
der Orion vom Mond sich trennt,
in gold’nes Rot der Morgen mündet,
erscheint’s, als ob der Himmel brennt.

Lässt dich ein zarter Kuss erbeben,
berauscht dich, was dein Herz nicht kennt,
beginnst Gefühle du zu weben,
ist’s dir, als ob der Himmel brennt.

Wenn heiß die Liebe in dir wildert,
die Sehnsucht dich fast übermannt,
aus Träumen sich die Wahrheit filtert,
dann hat der Himmel dich entbrannt.


Das Leben und dazu eine Katze, das gibt
eine unglaubliche Summe.[small]- Hermann Hesse-
[small]

Hifify Offline


Treue Seele



Beiträge: 1.577

06.06.2007 08:34
#2 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Abgestimmt. Wirklich schöne Sachen( nein- Meisterwerke- ) dabei.


- Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. -


( Marcel Pagnol)



Gabriella Offline


Aktiver



Beiträge: 143

06.06.2007 11:53
#3 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Mensch uff....gestimmt fiel aber schwer, ein Gedicht ist besser als das andere

_____________________________
Mit liebem Gruss
Gabi

Wicht Offline


Treue Seele



Beiträge: 1.533

06.06.2007 21:32
#4 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Habe gerade abgestimmt!!
Diesmal ,da kann ich Allen nur rechtgeben war es besonders schwer!!
Freue mich auf eine hohe Wahlbeteiligung
LG Frank

Hifify Offline


Treue Seele



Beiträge: 1.577

06.06.2007 22:22
#5 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Kopf an Kopf-wie witzig!


- Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. -


( Marcel Pagnol)



Gabriella Offline


Aktiver



Beiträge: 143

06.06.2007 22:47
#6 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Also so hatten wir das echt noch nie, Lizzy das gibt ne Kampfwahl

_____________________________
Mit liebem Gruss
Gabi

Biggi Offline

Administratorin

Beiträge: 2.524

07.06.2007 02:12
#7 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Bei so vielen (und so tollen) Gedichten zur Auswahl
brauchen wir natürlich eine hohe Wahlbeteiligung,
aber das das klappen, habt ihr ja schon bewiesen!


Eigentlich is jeder, der hier steht jetzt schon Sieger,
aber wir wollen natürlich dennoch
d e n Sieger - d a s Gedicht des Monats ermitteln!


Also immer mal her, mit den Stimmen

Bernd ( Gast )
Beiträge:

07.06.2007 09:48
#8 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Es ist wirklich schwer.
Ich stand vor dem Wahllokals und ging wieder zurück.
Ich setzte mich auf eine Bank und überlegte.
Ging wieder zum Wahllokal und wieder zurück.
Ich musste mich entscheiden - jetzt habe ich gewählt.
Schade das man nicht 11 Stimmen vergeben kann.

Biggi Offline

Administratorin

Beiträge: 2.524

10.06.2007 20:41
#9 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Zwei Tage habt ihr noch Zeit, euer Stimmchen abzugeben, ihr Lieben

Also paar mehr als bis jetzt 11 Wahlbeteiligungen dürftens schon sein
Nehmt euch doch paar Minuten Zeit, die Gedichte zu lesen und eure Stimme abzugeben, hm?!

Heike Offline




Beiträge: 1.177

10.06.2007 21:05
#10 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

So...

dann habe ich das Ganze mal schnell "konkretisiert"...

es wahr nicht leicht und fest steht, dass wirklich ALLE Sieger sind!


Das Leben und dazu eine Katze, das gibt
eine unglaubliche Summe.[small]- Hermann Hesse-
[small]

Biggi Offline

Administratorin

Beiträge: 2.524

12.06.2007 17:49
#11 RE: Wahl z. Gedicht des Monats Mai Thread geschlossen

Leute, Leute, macht mich nicht schwach!
Der Schlussgong ist geläutet!
Nur noch ein paar Stunden eure Stimme abzugeben - also schnell schnell... noch is nix entschieden und ihr
habt es in der Hand! Also Hop Hop

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