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Das Liebeskleid
Gerade neunzehn Jahre alt und von lieblicher Gestalt, kam Liesel froh und munter nackt die Treppe runter. Unbekümmert, ohne Scham, wenn auch nicht sehr tugendsam. Ganz entgegen guter Sitten, herrlich schwankten ihre T..... Am hellen Tage es geschah und als das die Mutter sah, war ihr dies nicht einerlei, da das unanständig sei. Liesel sprach, es ist soweit, hab' anprobiert mein Liebeskleid. Es passt mir wunderbar, ich fühle der Natur mich nah. Auch mein Freund, der liebt es sehr, es ist nicht lästig beim Verkehr. Die Mutter dachte sich im Stillen, der Vater ist so voller Grillen, denn er ist schon längere Zeit gar nicht mehr des nachts bereit seine Pflichten zu erfüllen, so zeige ich ihm meine Hüllen. Als ihr Mann nach Hause kam, sie nackt ihn in die Arme nahm. Und sie sprach, nach langer Zeit zog ich an mein Liebeskleid. Er konnt nicht seine Stimme zügeln und sprach, das must du erstmal bügeln.
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 15.09.2007 09:09 |
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Moin lieber Karl-Heinz, ich glaube da fehlt noch was ....
..Er sprach's, sie fing gleich an zu bügeln, ..vor Lachen konnt' er sich nicht zügeln, ..vielleicht hat er sich auch getäuschet - ..sie sah bald aus, wie fein geräuchert!
Mit den besten Grüssen, winni
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Lieber Winni, Ich danke für den Nachtrag. Ich hatte allerdings nicht vor deutlicher zu werden. Liebe Grüße, Karl-Heinz
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 16.09.2007 09:23 |
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Lieber Karl-Heinz, hier ist es morgen, also, guten Morgen! Ich sagte es ja schon immer, die Höflichkeit kommt vor dem Fall! (Oder heißt es vielleicht: ist überall?)
Wünsche dir einen angenehmen Abend, bis dann, winni
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Camaela
Beiträge: 317
Profi

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| 16.10.2007 11:50 |
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wie ich allein schon an diesem Gedicht sehe, muss ich mal wieder viel öfter bei dir vorbeischauen 
Die Poiente sitzt wie immer - klasse  

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Liebe Regine, Deine Kommentare sind immer ein Erlebnis für mich. Liebe Grüße zu deiner Insel.
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