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Herbst
Die Luft schon feucht, vom Nebel durchsetzt wie Perlen umringt er ein Spinnennetz Leichter modriger Geruch rieche den Abschied des Sommerdufts
Blätter fallen wie leichter Regen ganz sacht berühren sie Wiesen und Flur War doch so reich der Sommersegen bald ruht sie aus, unsere Natur
Die letzten Rosen in unserem Garten erblühen noch einmal in farbiger Pracht Ihr sanftes Leuchten erhellt unsere Herzen versprühen noch mal ihre Zauberkraft
Wehmut fühle ich in meiner Seele spüren den kalten Todeshauch Das Gesetz des Lebens hat eigene Befehle im Sterben geht schon die neue Saat auf
Sonja Rabaza
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 06.10.2007 14:14 |
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Ja, das ist ohne Zweifel ein gutes Gedicht. In Reim und Metrum etwas freier, wirkt es umso natürlicher.
Beste Grüsse, Gram!
IN VINO CARITAS
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lichen Dank, liebe Heidemarie ! Auch ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende - im Münsterland scheint seit zwei Tagen, nachdem sich der Nebel lichtet, die Sonne und wir werden die Zeit nutzen und uns viel draußen aufhalten. Alles Liebe und Gute Sonja  
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 08.10.2007 12:30 |
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Lieber Aykan, danke fürs Lesen und Kommentieren. Alles Liebe Sonja  
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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