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ElDuBo
Beiträge: 152
Aktiver 
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| 08.10.2007 10:47 |
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Leis wehen laue Abendlüfte und die Bäume rauschen sacht, herllich leichte Blumendüfte, ziehen leise durch die Nacht.
Schon in Bälde alles schweiget, wenn der Vögel Lied verstummt, die Grille froh die Weis noch geiget, ein Bienchen leis noch summt.
Der Bach perlt durch die Wiesen, benetzt das Gras mit seinem Tau, auf ihm verschwommet spiegelt, sich des Himmels tiefes Blau.
Friedvoll still ist nun die Welt, bald verklinget selbst der Wind, und durchs stille weite Feld, steigt des Traumes zartes Kind.
Hüllt die Welt in seinen Zauber, bringet alles seelge Ruh, sanft der Wind rauscht in den Lauben, singt sein Schlaflied noch dazu. Elke Dutschun
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, bringt Licht in die Welt.
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Janet
Beiträge: 242
Kenner

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| 22.10.2007 15:07 |
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Liebe Elke,
ich habe heute Dein zartes Gedicht gelesen und es ist so zauberhaft geschrieben, dass ich mich an diesen Ort wünsche, um den Abendfrieden zu genießen, den Du in solch klingenden Worten beschreibst. 
Gefällt mir sehr...ich habe es gern gelesen. 
Gruß Janet 
Lächeln ist wie ein Fenster, durch das man sieht, ob das Herz zu Hause ist. (aus Russland)
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Ein Gedicht, voller Zartheit und Frieden, liebe Elke Alles LIebe Sonja 
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 23.10.2007 08:42 |
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dein Gedicht ist wahnsinnig schön. Nur takt und Auftakt stimmen nicht immer. Das schmälert etwas die Qualität. Setzt dir mal Betonungszeichen darunter, dann merkst dus besser.  L.G. Anette
http://www.anette-esposito.org
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ElDuBo
Beiträge: 152
Aktiver 
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| 23.10.2007 16:49 |
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Hallo Anette, dankeschön. Ich weiß nicht wirklich, was Du mit Takt und Auftakt meinst. ????? Bitte Erläuterung. Elke
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, bringt Licht in die Welt.
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 24.10.2007 08:30 |
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habs mal versucht .. xXxXxXxxx XxXxxxX XxXxXxxx xxXxxxX
xxXxXxXx xxXxXxx xXxXxXxXx xXxxxX
xXxXxXx xXxXxxxX xXxxxXx XxXxXxX
xxXxxxXx XxXxXxX XxXxXxXx XxXxxxX
Du hast in keiner Strophe die Silbenbetonung im gleichen Rythmus. das ist allerdings dir zu erklären nicht so einfach. Sorry ich kanns dir nicht besser erklären.   
http://www.anette-esposito.org
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 24.10.2007 14:00 |
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Liebe Elke,
nun habe ich mir dein zauberhaftes Gedicht noch einmal in aller Ruhe durchgelesen und bin beeindruckt von dieser Stimmung, die Du damit vermittelst.

Doch ich muss Anette Recht geben, es mangelt an hinreichendem Lesefluss. Das liegt daran, dass einerseits die sich reimenden Verslängen unterschiedlich lang sind und andererseits rhythmisch nicht aufeinander abgestimmt sind, d.h. die Silbenbetonungen nicht miteinander harmonieren.

Aus diesem Grunde - ich hoffe, Du verzeihst mir - habe ich ein wenig experimentiert und versucht, Lesefluss und Rhythmus zu korrigieren, allerdings unter der Prämisse, den Sinngehalt möglichst nicht zu verfälschen.
Und hier das Ergebnis:
Abendfrieden
Es wehen laue Abendlüfte, die alten Bäume rauschen sacht, und lieblich zarte Blumendüfte, verzaubern diese stille Nacht.
Doch bald schon ringsum alles schweiget, der Vögel Abendlied verstummt, die Grille ihre Weisen geiget, das Honigbienchen nicht mehr summt.
Der Bach perlt durch die weiten Wiesen, benetzt das Gras mit seinem Tau, dazu des Wassers Wellen priesen spiegelnd des Himmels tiefes Blau.
Wie friedvoll sind ringsum die Wälder allmählich klinget ab der Wind, und aus dem Nebeldunst der Felder entsteigt der Träume zartes Kind.
Um uns in dunkler Nacht zu bannen summt es sein Schlaflied uns dazu – es geht ein Rauschen durch die Tannen und wünscht uns allen gute Ruh.
(Elke Dutschun – 8.10.2007)
Liebe Grüße Hinrich
PS: Es bleibt natürlich Dein Gedicht - auch in dieser veränderten Form.
©whp
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mir gefällt dein Gedicht, supergut
Heidemarie 
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 26.10.2007 06:48 |
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Hinrich hat dir das wohl besser erklärt. Ich mag deine Texte sehr. Mir fällt das wahrscheinlich ein wenig leichter es in einen guten Lesfluß zu packen, da ich mich auch in der Musik ziemlich gut auskenne. Nur der eine vers bei Hinrich stimmt noch nicht..
Der Bach perlt durch die weiten Wiesen, benetzt das Gras mit seinem Tau, dazu des Wassers Wellen priesen spiegelnd des Himmels tiefes Blau.
Vorschlag: die Wasserwellen dazu priesen, und spiegeln Himmels tiefes Blau
ich hoffe, du verstehst jetzt, was wir meinen.
Liebe Grüße Anette
http://www.anette-esposito.org
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