|
Durch den Nebel des Verbotenen sehe ich Dein Gesicht. Mit Fesseln an den Händen, versuche ich es zu berühren. Mein Herz schreit Dir zu, doch die Mauer des Nichtseindürfens wirft das Echo zurück. Ich wollte es nicht und doch ist es passiert. Ich darf es nicht und doch sind Herz und Verstand nicht eins. Ich muß diese Gefühle auf den Friedhof bringen, sie begraben, die Blume des Vergessens darauf pflanzen, sie mit meinen Tränen begießen, in der Hoffnung, dass sie sich eines Tages ganz auf dem Grab ausbreitet.
Elke Dutschun
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, bringt Licht in die Welt.
| |