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Sense und Schwert
Er frohgemut die Sense schwenkt, die goldenen Ähren zu Boden senkt. Er positiv ins Leben sieht, auf den Lippen ein lustiges Lied. Die Freiheit ist ihm höchstes Gut, er erkämpfte sie mit großem Mut bis sie errungen in guter Stund', blutete er aus vieler Wund'. Er warf das Schwert in die Ecke, Griff zum Pfluge und zur Egge, mochte kein Blut mehr seh'n. vergass der Kriegestage Weh'n. Die Saat der Freiheit hat gekeimt und die Brüder steh'n vereint auf ihrer Scholle fest und stet, bis ein neuer Feind vor den Toren steht. Dann hängt er die Sense an die Wand und nimmt das Schwert erneut zur Hand. Verteidigt Scholle, Weib und Kind, schreibt nicht die Freiheit in den Wind. Drum ist ihm beider Werkzeug recht. Lieber tot als Sklavenknecht Sein scharfes Auge ständig wacht. Freiheit hat man nie gepacht'!
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Hifify
Beiträge: 1.577
Treue Seele

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| 05.11.2007 14:44 |
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Nein,Karl-Heinz, das hat man leider wirklich nicht. Und sie ( die Freiheit ) ist neben der Zeit und der Gesundheit ein ganz wertvolles Gut. Man ist sich dessen nur nicht bewußt.
- Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. -
( Marcel Pagnol)
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Liebe Lizzy, Nur wer die Unterdrückung erlebt hat, und dazu gab es im letzten Jahrhundert viele Möglichkeiten in Europa, und Unfreiheiten wie jahrelange Gefangenschaften unter oft unmenschlichen Verhältnissen, der weiß die Freiheit zu schätzen, wenn sie auch niemals 100 %ig ist. Ich danke dir.
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