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Komm und gib mir deine Hand ich zeige dir das Lächeln des Windes.
Und dann geh mit mir ein kleines Stück auf den Spuren eines verlorenen Kindes.
Wir tanzten zusammen im Sonnenlicht bis in die tiefe Nacht hinein.
Nun ist sie weg komm bleib bei mir laß mich jetzt bitte nicht allein.
Erzähl von dir was dich bewegt und was Dich glücklich macht.
Komm und bleibe heute Nacht bei mir bis der Morgen hell erwacht.
Dann nimm mich an die Hand und zeige mir ein glückliches Kind.
Ich werde es fragen wann es wiederkommt Das Lächeln im Novemberwind .
© Christine Bücker
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 05.11.2007 20:06 |
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Guten Abend, liebe Christine,
wundervolle Gedanken hast Du zu Papier gebracht und uns zu lesen gegeben - danke !
Liebe Grüße Hinrich
©whp
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Danke Euch Beiden für Euren Lob. Ich liebe den Wind ...überhaupt die Elemente Feuer , Wasser , Luft ....mit der Erde habe ich manchmal so meine Probleme.
Eine gute Zeit
Christine
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Zauberfee
Beiträge: 524
Aktiver 
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| 06.11.2007 17:57 |
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Liebe Zauberfee
Vielen Dank - schö daß dir mein Gedicht gefällt . Dir eine gute Woche
Lieben Gruß aus Berlin
Christine
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