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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 135 mal aufgerufen
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 Reimund Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
reimund
Beiträge: 32
Amateur



19.11.2007 08:40
Der letzte Gast. antworten

Ein kalter Hauch,
ein fahles Licht,
Schmerz im Bauch,
blasses Angesicht.

Zu den Füssen
mein letzter Gast,
ein Lüftlein weht,
alles verblasst.

Das Leben zieht
an mir vorbei,
der Moment entflieht
wie Träumerei.

Sein weißes Leinen
hüllt mich ein,
ein leises Weinen,
es muß wohl sein.


Der letzte Gast
berührt mich sacht,
es fällt jede Last
in finstrer Nacht.

Mein Schmerz vergeht,
Wunden verschwinden,
wie vom Winde verweht,
keine Zeit zu schinden.

Ich möchte schreien,
doch mein Atem vergeht,
es gibt kein Verzeihen,
der Uhrzeiger steht.

Schweißgebadet
bin ich erwacht,
ganz unbeschadet
in mitten der Nacht.





Reimund Schön

Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in




19.11.2007 15:52
RE: Der letzte Gast. antworten

gut das es nur ein traum war meine ich jetzt.
also liest sich sehr gut dein gedicht.
mal schauen was ich noch lese bei dir...



ElDuBo
Beiträge: 152 Aktiver




13.12.2007 11:07
RE: Der letzte Gast. antworten

Dieses Gedicht von Dir gefällt mir am besten. Ich liebe Gedichte im Reim. Solltest Du öfter machen. Die Zeilen sind kurz, aber sehr aussagekräftig. Mach weiter so.

Elke




Ein Lächeln, das von Herzen kommt,
bringt Licht in die Welt.

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