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Verborgen oft der Seele Last kein Licht soll sie berühren Kälte dabei oft zu Gast sie lässt die Seele frieren
Das Schicksal verteilt seine Gaben fragt nicht, ob es dir angenehm Es hilft auch nicht, zu hinterfragen deinen Weg, den musst du gehen
Drum lasst uns unsere Herzen öffnen den Menschen in die Augen schaun Gemeinsam Trost und Hoffnung schöpfen die Hände reichen voll Vertrauen. 
Sonja Rabaza, 19.11.2007
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Hallo Sonja,  also, du hast mal wieder ganz nach seinem signatursatz ein tolles Gedicht geschrieben. Nun habe ich selbst schon mehrmals hier im Forum angemerkt, dass jeder nur ernten kann was er/sie sät. Das ist zwar nur ein längst jedem altbekannter kleiner Weißheitsspruch, aber wenn man bedenkt, was dieser eine Satz alles umfasst, dann hast du einen der wichtigsten Punkte aufgegriffen und super formuliert. Einfach nur schön, klasse, super ... LG, G. Ast
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 20.11.2007 19:21 |
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Liebe Sonja,
dein Gedicht spendet Trost und säht Hoffnung, berührt die Seele und erwärmt sie. Hab dank für diese Zeilen, die ich wunderschön finde. Lieben Gruß, Arne
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Liebe Sonja,
Ein sehr schönes Gedicht, passend in den November, in dem viele Menschen Trost und Zuspruch brauchen.
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 26.11.2007 18:23 |
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Liebe Sona
Ein sehr schönes Gedicht mit einer guten Aussage!!
Ja die Herzen öffnen und mal hinter dem Vorhang schauen ist ein guter Gedanke der nach Handelm schreit
LG Frank
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 26.11.2007 23:27 |
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wunderschön dein Gedicht liebe Sonja Rabaza,
lg.aykan
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Ihr Lieben,  gerade sehe ich, dass ich mich noch gar nicht für all Eure lieben Worte bedankt habe; verzeiht meine Unachtsamkeit. Ganz liebe Grüsse an alle Sonja
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Karin Lissi Obendorfer
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| 23.02.2008 15:18 |
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