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Heggse
Beiträge: 369
Profi

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| 21.11.2007 20:43 |
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Es war einst dort, im Monat Mai als ich dich gehen sah. Erst liefst du fast an mir vorbei bevors um mich geschah.
Als unsere Augen trafen sich da schautest du verstört, denn ich allein erkannte dich! Du hatt’st mich nicht gehört
Als du mich sahst erging ein Strahlen über dein Gesicht. Vorbei die Fragen und die Qualen und weiter dacht ich nicht.
Du schautest in mein Auge tief. Ich hielt dem Blicke stand. Ein warmer Schauer mich durchlief als dein Mund meinen fand….
Ich schreckte auf, sah auf die Uhr: Es war doch erst halb drei! In 2 - 3 Stunden, wusst ich nur war diese Nacht vorbei.
Ich legt mich wieder deckt mich zu und dacht an deine Augen. Den Schlaf dazu fand ich im Nu… - und Träume die nichts taugen…

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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 21.11.2007 22:03 |
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Heggse
Beiträge: 369
Profi

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| 21.11.2007 22:12 |
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Nur?????? Raus mit der Sprache Muddi!!!!

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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 21.11.2007 22:41 |
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Liebe Sandra,
wenn ich Dein Gedicht richtig deute, dann erzählst Du uns einen Traum, der sich leider allzu rasch wieder verflüchtigt hat.
Manchmal kommen Träume ja über kurz oder lang wieder. Manchmal sogar werden sie Wirklichkeit ......

Träume ferne Welten hinter zarten Schleiern – könnten wir sie nur begreifen !

© whp
©whp
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 22.11.2007 08:23 |
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Sandra, großartig. Metrik paßt, Reime gut und natürlich, nicht erkämpft. Seele tief macht Gedichte tief.
  
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Heggse
Beiträge: 369
Profi

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| 22.11.2007 08:46 |
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Hinrich, ich glaube es ist besser wenn manche Träume Träume bleiben! Nicht alles was wir träumen ist auch gut für uns.

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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 22.11.2007 14:59 |
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Zitat: Hinrich, ich glaube es ist besser wenn manche Träume Träume bleiben! Nicht alles was wir träumen ist auch gut für uns (für unser Leben).
Liebe Sandra,
könnte man in der Umkehrung nicht auch sagen: Nicht allen was wir leben ist gut für unsere Träume ?
Sorgen Träume nicht auch für unser seelisches Gleichgewicht ? Mir geht es jedenfalls so, dass mir Träume vielfach den durch Ärger der Vortage verursachten seelischen Druck hinwegspülen, mich freimachen für neue Anforderungen, mein Selbstbewusstsein wieder stärken.
Zitat: Dementsprechend still wollt ich werden um nicht zu sehr hier aufzufallen (ist mir aber nicht geglückt) Dieses Elfchen hat mir übrigens gefallen, sagt es doch viel über Dich selbst aus.
„Je stiller das Gemüt, desto lauter die Töne !“
Und hier noch ein Gedicht zum Thema Träumen:
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Fliegen
Ich träume oft vom Fliegen und fühl mich dann so frei – doch bleib ich drunten liegen, trotz meiner Seele Schrei ………
Wer seiner Seele je die Freiheit gab – wer je das Fliegen durft’ empfinden, sich von der Erdenschwere zu entbinden, der weiß in Demut – ohne Wehzuklagen – das mühevolle Leben zu ertragen sich seinem Schicksal anzupassen, sich auf die Schöpfung zu verlassen, sie wertzuschätzen bis hin ins Grab.
Wohlan – du meine Seele und kehre bald zurück – erfahr die Welt – erzähle von Liebe und von Glück
Erzähl von Gottes Güte und von der Ewigkeit – dass er die Welt behüte, drum bet’ ich alle Zeit.
So will ich deiner harren bis an den jüngsten Tag – es zweifeln nur die Narren, dass ich nicht einmal klag.
© whp
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Liebe Grüße Hinrich
©whp
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Liebe Sandra, ich denke, in unseren Träumen verarbeiten wir viel aus unserem Seelenleben. Vieles ist oft nicht immer klar zu erkennen. Wenn man aber über längere Zeit seine Träume aufschreibt, kann man einiges über sich selbst erfahren. Dein Gedicht hat mir gut gefallen. Alles Liebe Sonja  
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 26.11.2007 17:31 |
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Liebe Sandra
Dein Traum ,in dem Du so viel aussagst hat mir sehr gut gefallen ,den er liest sich ehrlich und real!!
LG Frank
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 26.11.2007 22:42 |
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gefällt mir sehr dein Gedicht liebe Heggse, Manche träume kann man nicht leben Weil sie ebend nur Träume sind, und manche sollten ebend nur das bleiben.
lg.aykan
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