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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 451 mal aufgerufen
 Karl-Heinz Fricke Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
karl-heinz fricke
Beiträge: 655 Hausfreund/in




30.11.2007 00:39
Ick schüttle miene Rübe antworten

Ick schüttle miene Rübe

Jestern war ick nich zur Arbeit,
denn et zwickte mir een Floh.
Det war inne Frühstückszeit
un et machte mir nich froh,
denn det juckte doch so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Mien Nachbar, der heeßt Marten,
er is fleißich jeden Tach,
imma wühlt er rum im Jarten,
macht de Regenwürmer wach.
Un det störte mir so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Miene Tante hieß Aujuste,
zur Kirche rennt se imma zu,
weil se tächlich beten musste
un da jab et keene Ruh.
Ooch det störte mir so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Anmerkung; Die Idee zu diesem Gedicht entstammt einem Gedicht von Ringelnatz. Allerdings sind die Texte grundverschieden.

Heidemarie Rottermanner
Beiträge: 1.032
Treue Seele




30.11.2007 06:55
RE: Ick schüttle miene Rübe antworten

super

Heidemarie

karl-heinz fricke
Beiträge: 655 Hausfreund/in




30.11.2007 17:35
RE: Ick schüttle miene Rübe antworten

Liebe Heidemarie,

Ich war noch nie in Berlin, ich mag aber die Berliner Mundart, die ich gern parodiere. Ich danke dir,
Herzliche Grüße zum Advent,
Karl-Heinz

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