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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 367 mal aufgerufen
 Karl-Heinz Fricke
karl-heinz fricke Offline

Hausfreund/in



Beiträge: 655

30.11.2007 00:39
Ick schüttle miene Rübe Zitat · antworten

Ick schüttle miene Rübe

Jestern war ick nich zur Arbeit,
denn et zwickte mir een Floh.
Det war inne Frühstückszeit
un et machte mir nich froh,
denn det juckte doch so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Mien Nachbar, der heeßt Marten,
er is fleißich jeden Tach,
imma wühlt er rum im Jarten,
macht de Regenwürmer wach.
Un det störte mir so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Miene Tante hieß Aujuste,
zur Kirche rennt se imma zu,
weil se tächlich beten musste
un da jab et keene Ruh.
Ooch det störte mir so sehr,
un ick schüttle miene Rübe,
miene Rübe hin un her.

Anmerkung; Die Idee zu diesem Gedicht entstammt einem Gedicht von Ringelnatz. Allerdings sind die Texte grundverschieden.

Heidemarie Rottermanner Offline


Treue Seele



Beiträge: 1.032

30.11.2007 06:55
#2 RE: Ick schüttle miene Rübe Zitat · antworten

super

Heidemarie

karl-heinz fricke Offline

Hausfreund/in



Beiträge: 655

30.11.2007 17:35
#3 RE: Ick schüttle miene Rübe Zitat · antworten

Liebe Heidemarie,

Ich war noch nie in Berlin, ich mag aber die Berliner Mundart, die ich gern parodiere. Ich danke dir,
Herzliche Grüße zum Advent,
Karl-Heinz

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