|
Weihnachtsfrieden
Wenn Nebelschwaden tief die Berge kleiden und Dunkelheit das Licht der Tage kürzt, wenn hin die Frauen sich zum Backen neigen, die Luft von sel´gem Hauch gewürzt.
Dann ist´s Advent, der uns die Weihnacht künd´, von der Geburt vom heil´gen Christenkind, das uns geboren ward in jener Nacht, die man zur heil´gen weiht, in Anbetracht.
Sie soll der Menschheit ewig zeigen, dass Liebe nur die Herzen heilt, die traurig sind und manche auch sehr leiden, weil Frieden wohnt, nur wo die Liebe weilt.
Seht hin ihr Menschen dieser Welt, zum Kinde, dass den Frieden uns gebracht und wenn nichts mehr auf Erden einmal zählt, besinnet euch, wie in der Weihe´nacht.
Elke Dutschun
Ein Lächeln, das von Herzen kommt, bringt Licht in die Welt.
| |