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Das ist der der das Geld was seine Mutter verdient versäuft und dann mit dem Freund der Nachbarin in die Kneipe läuft.
Es ist der der des Nachts am Tresen rumhängt und mit irgendner Braut das Knutschen anfängt.
Manchmal ist er der der große Sprüche klopft und stets auf das Geld von Muttern hofft.
Wenn er lacht dann lacht er sehr laut und er ist der der Anderen auf die Fresse haut.
Hat er Geld ist er bei Allen gern gesehen mit leeren Taschen sieht man ihn sonst am Kiosk stehen.
Die Frau vom Kiosk kennt ihn lange schon den Schlucker ohne Arbeit und ohne Lohn.
Doch in seinen Augen ein Funkeln das ihr gefällt und so hat sie ihm oft ein Schnaps hingestellt.
Ihm dem Trinker aus dem Nachbarhaus und sie hat gehört er zieht bald aus.
Man sagt er will nach Mallorca fliegen und dort hübsche Mädels lieben .
Doch die Mutter schraubt den Geldhahn zu und setzt sich endlich selbst zur Ruh.
Jetzt ist er der der anfängt zu denken will der Frau vom Kiosk noch Blumen schenken.
Doch am Kiosk hängt ein Schild " Geschlossen " und drunter gesprüht " aus Liebe erschossen ".
Und die Moral von der Geschicht versauf das Geld von Muttern nicht.
© Christine Bücker
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Liebe Christine,
vielleicht ist es auch oft die falsche Liebe, die Söhne und Töchter bequem macht. Man sollte als Mutter auch mal an sich selbst denken, bevor es zu spät ist.
Gute Nacht und weiter so Heidemarie
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Danke liebe Heidemarie für deinen Komentar .....mit dem "an sich denken " das sehe ich auch so .
Dir eine gute Zeit
LG Christine
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 24.01.2008 20:33 |
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Hallo Sonnenschein
Gerade jetzt in dieser Zeit ist es wichtig ,sozialkritische Gedichte wie deines zu schreiben
Du beschreibst in der Thematik etwas mit dem ich Tag täglich zu tun habe und ich kann Dir sagen ,dein Gedicht entspricht der Realität! Unverblümt sprichst Du hier ein Schicksal an ,das sicherlich für Tausende steht! Ich fragte einmal einen Alkoholiker warum er trinkt! Er sagte mir um zu Vergessen! Ich fragte was möchten Sie vergessen? Er sagte mir ,das ich trinke!!
Ich glaube das sagt alles !
Gerade die nächsten Angehörige sind oft Co-Abhängig ,das heisst sie geben ihr eigenes Leben auf um für den Alkohliker jederzeit präsent zu sein ihm alles Materiel und Gerfühlsmäßig zu geben ,bis zur völligen Selbstaufgabe , das hast Du hier sehr gut beschrieben Manche später dann ,wie in deinen Zeilen werden auch wach!
Wenn dann der Alkoholiker seine Quelle sieden sieht ,fängt er an Panik zu kriegen ,fängt an nachzudenken ,meistens mit dem Entschluss sich erstmal einen zu trinken weil er verlernt hat mit so etwas umzugehen!
Wie gesagt klasse dein Gedicht ,habe es gern gelesen!
LG
Frank
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Hallo du Wicht
Es freut mich , daß dir mein Gedicht gefällt - es ist wirklich eine Kneipe in meinem Kiez und auch das Kiosk ist nicht weit ...nur daß der "Trinker" nicht ein "Einzelfall" sondern einer von Vielen ist hier in der Stadt. Beobachte halt die Menschen in der S und U - Bahn , auf Bänken im Park , auf der Straße und eben in Kneipen usw.
Dir eine gute Zeit
LG vom Sonnenschein
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