Die Dunkelheit ist ihr Zuhaus, hier lauern sie auf Beute. Die Geister der Nacht schwärmen nun aus, du fühlst, sie besuchen dich heute.
Gelähmt vor Angst siehst du ihre Fratzen, spürst gierig den kalten Hauch. Wirst verwundet von ihren Tatzen, Verzweiflung steigt in dir auf.
Willst rennen, doch bist erstarrt und verwirrt, sehnst dir Hilfe herbei. Hast den Todesatem gespürt; ich hör deinen lauten Schrei!
Dein Wimmern und Weinen - mich atemlos macht, die Angst, sie kehrte zurück. Ich wieg dich im Arm, den Rest der Nacht, deinen Körper fest an mich gedrückt.
Sonja Rabaza
Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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