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Karsten
Beiträge: 161
Aktiver 
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| 27.01.2008 01:19 |
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Ich frag mich, wo die Welt jetzt ist Die Menschen und das Leben Der Himmel, der die Zeit vergisst, ist weg. Wie kann es das nur geben? Ich öffnete die Wohnungstür Ein dunkles Grau so kalt Und eine Tiefe unter mir Kein Boden und kein Halt So wie in einem bösen Traum Wenn alle Brücken brechen Ein endlos großer leerer Raum In dem unsichtbar Schläge treffen Ich seh mich laufen, rennen und Kein Ziel, das ich erreiche So viele Stimmen ohne Mund Jetzt hör nur auf, Du Traum und weiche Ich frag mich, wo die Welt jetzt ist Die Menschen und das Leben Der Himmel, der die Zeit vergisst, ist weg. Wie kann es das nur geben?
kb
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 27.01.2008 10:42 |
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Hallo, lieber Karsten,
Du erzählst aus Deinem Leben, als sei’s ein Traum – Du erzählst aus einem Deiner Träume, als sei’s das Leben – Du erzählst, als flössen die klaren Wasser eines versiegenden Quells auf langem, verlustreichen Wege hinab in ein erlösendes Tränenmeer.
War dies das Leben ? War’s wirklich nur ein Traum ? War es etwas zwischen Tag und Traum ? Ich habe Deiner Erzählung gelauscht – bin ein Stück des Wegs mit Dir geschwommen – tröstend zu wissen, dass man nicht alleine dahintreibt im unaufhaltsamen Strom des Lebens.
Danke, lieber Karsten Erzähle noch ein bisschen weiter !
Herzliche Grüße Hinrich
©whp
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 28.01.2008 03:15 |
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habe deine Gedanke die du aufs Papier bringst gerne Gelesen ich glaube jeder stellt sich die frage ob unser Leben doch nur ein Traum war oder wann wir doch aufwachen mögen.
lg. aykan
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 28.01.2008 07:04 |
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Du beschreibst deine innersten Gefühle.. es erschreckt mich ein wenig. karsten, ich glaub, du musst nochmal auf einen Kaffee vorbeikommen!! Vielleicht wird dann dein Traum etwas bunter, wenn wir in den Kaffee Crema ein wenig Blödsinnn mit hineinschütten und ihn dann humorvoll, lästernd genießen. 
http://www.anette-esposito.org
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 29.01.2008 21:45 |
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Hallo lieber Karsten
Dein Gedicht wirft viele Fragen auf ,FRagen die uns beschäftigen!
Kann dein Gedicht recht gut nachvollziehen ,da ich dieses Gefühl kenne!1
Besonders gut gat mir gefallen:
Der Himmel, der die Zeit vergisst, ist weg. Wie kann es das nur geben? lädt zum Nachdenken ein!
LG
Frank
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Eleonore
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| 30.01.2008 23:03 |
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Ein wahrlich schönes Gedicht, läßt gleichzeitig ein wenig schaudern.
Man liest Fragen über Fragen, kann aber auch wahnsinnig viel hinein denken.
Ich glaube, ich muß es noch ein paar mal lesen 
Liebe Grüße, Eleonore
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