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Der arme Poet
Er ruhte in einer feuchten Kammer das Wasser von der Decke tropft, es war ein Bild von Jammer und augenscheinlich war er ein sehr armer Tropf.
Dürftig war die Ausstattung nur eine alte Kommode stand im Raum, der Schirm über dem Kopf nicht für Beschattung und er lebte in seiner Welt von Traum.
Ja so ist es nun mal im Leben begütert werden kann man bei Poesie kaum, nur in seiner eigenen Traumwelt schweben der Rest oft sozialer Schaum.
@Franz Bischoff 05.02.2008
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 05.02.2008 18:36 |
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und schön dich hier zu lesen, lieber lieber franz!!
ich hoffe, es geht dir gut...
zur thematik deines werkes...die armut wird größer..die welt..so es denn noch geht...egoistischer... so ist so eine trauwelt...oft der einzige ofen...in dem es warm glimmt...
lieben lieben gruß dir, lieber franz nebst familie
moni
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Heike
Beiträge: 1.177

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| 06.02.2008 08:12 |
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Hallo "mein" Franz! 
Ich bin total entzückt, dich mal wieder hier zu sehen... lang lang warst du nicht hier...verweile doch ein wenig...
ein sehr schönes Werk hast du uns mitgebracht! 
ich hoffe ebenfalls, dass du wohlauf bist?!
Herzensgrüße an dich...von uns Beiden 
Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe.[small]- Hermann Hesse- [small]
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