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Laufe durch die Straßen und denke an Dich der Himmel ist Wolkenverhangen. Die Sonne trägt heute kein Gesicht weiß mit sich nix anzufangen.
Die Autos beherschen den Straßenverkehr der Wind sucht sich seinen Weg . Vor mir läuft ein Schäferhund her der ohne Leine sparzieren geht.
Ich bleibe stehen auf einer Brücke und schaue in die Ferne. Vergangenheit zerbricht in Stücke deine Nähe hätt ich jetzt gerne.
In manch Fenstern erleuchten Lichter der Abendhimmel schließt sein Zelt. Hier und da seh ich Gesichter und in Ihnen eine eigene Welt.
Den Schaufenstern gehört bald die Nacht und den Katzen die leeren Gassen. Auf den Dächer legt der Tau sich sacht mit einem Glanz der kaum zu fassen.
Laufe durch die Straßen und vermisse Dich es ist Zeit nach Hause zu gehen. Du bist weit weg denkst vielleicht auch an mich und ich wünschte ich würde dich wiedersehen.
@ Christine Bücker
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Blondy
Beiträge: 201
Kenner

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| 08.02.2008 16:30 |
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Danke liebe Helga für deine Zeilen . Es freut mich daß dir das Gedicht gefällt . Mit der Sehnsucht ist es manchmal echt nicht einfach .
Dir ein schönes Wochenende
LG vom Sonnenschein
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 08.02.2008 22:14 |
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einfach sehr schön zu lesen dein Gedicht man fühlt die Sehnsucht richtig in deinen Zeilen....  
LG.Aykan..schönes Wochenende wünsche ich dir....
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 09.02.2008 07:45 |
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Liebe Christine, Zufall oder Bestimmung ? Siehe mein Gedicht "zum Ende ein Himmel?" Liebe Grüsse, winni
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 09.02.2008 11:16 |
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 11.02.2008 07:34 |
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Liebe Anette ....vielen Dank für deinen Komentar. Hoffe ja nicht daß "du" leidest !?
LG an Dich aus Berlin
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 11.02.2008 23:55 |
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Liebe Christine,
ein jeder von uns trägt tief in sich diese Sehnsucht nach etwas, was wir nicht greifen und nicht beschreiben können - tröste Dich, das Leben ist ein schier endloses Hoffen - mit den kleinen Intermezzi, die uns ab und zu für kurze Augenblicke das vage Gefühl geben, das es das sei, wonach wir bis zum bitteren Ende suchen.
Hätte der Schöpfer aller Dinge uns nicht auch die Fähigkeit gegeben zu träumen, dann wäre das Leben wirklich trostlos.

Unergründliche Sehnsucht beherrscht unabänderlich Dein Leben als Antriebskraft vom Schöpfer mitgegeben | Mitgegeben in Unendlichkeiten den Unbegreiflichen zu suchen, die Liebe zu finden | Finden werden wir am jüngsten Tage, einzig all die verpassten Gelegenheiten
© whp
©whp
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Danke lieber Hinrich für deine tröstenden Zeilen und für die Elfchen.
Lieben Gruß nach Dortmund
Christine 
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