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Der Mond blickt wohlwollend hernieder Sterne in gigantischster Pracht, mir ist nach lauschen von romantischen Liedern es ist der Beginn einer Liebesnacht.
Amor, Gott der Liebe beglückt mich mit wundervollsten Gedanken Wörter der Liebe und Begehr auf meinen Lippen sind, diese frei jeglicher gesellschaftlicher Schranken Erwachsener und dennoch, unbekümmert wie ein unbändiges Kind.
Ja, wie möchte ich Deinen Körper verspüren gleiten nicht nur mit Händen, über den begehrenden Schweiß unser beider Haut, wir uns im Rausche gegenseitig verführen das Ziel, ein gigantischer Klimax der uns im wahrsten Sinne umhaut.
Was danach folgt ich vermag dies nicht zu sagen jedoch schwelgen in vorheriger erlebter Pracht, wenn die Sinne und manches andere nicht versagen noch eine sehr lange wundervolle, amouröse Nacht.
@Franz Bischoff 30.01.2008
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