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Rose
Beiträge: 67
Amateur
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| 13.02.2008 17:37 |
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Vollmond
Als blausamtenes Tuch spannt sich der Himmel über dem gischtgekrönten Meer, das dröhnend schäumende Wellenberge ans feuchtglänzende schwarzschimmernde Ufer rollt.
Zerfließende Schleier zartgrauer Wolken segeln am nachtblauen Himmel, geben den Mond frei als schimmerndes Rund, silbern und strahlend, mattweiß und freundlich und scheu.
In stillbleicher Schönheit begießt er alsdann die Erde mit milchigem Licht, das Meer und Felsen, Bäumen und Häusern den Zauber verleiht einer vollkommenen Nacht.
Meine Seele wird weit, ganz offen dem Licht. Schwere Gedanken entschwinden. Der Vollmond, er hat mein Herz verzaubert. Ich fühle mich frei, sehe die Zukunft im Licht.
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 13.02.2008 20:09 |
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 14.02.2008 07:03 |
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 15.02.2008 09:44 |
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 15.02.2008 19:10 |
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inselchen
Beiträge: 22
Amateur
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| 16.02.2008 21:07 |
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So ein Gedicht sagt einem Inselchen sehr zu. :-) 
Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. Goethe
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Rose
Beiträge: 67
Amateur
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| 22.02.2008 12:36 |
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Liebe Anette, Monimohn, Inselchen, Arne und Aykan, ich danke Euch sehr herzlich für Euer Willkommen und die positive Bewertung meines "Erstlingswerks". Das baut mich auf. Liebe Grüße, Rose
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