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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 16.02.2008 21:19 |
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chaos
ich habe die silben verloren die dieses gefühlschaos in worte fassen könnten - sie purzeln hin und her und werden ausgepresst in der worteschleuder, während der lebenssaft auf den fußboden tropft.
ich sollte vielleicht eine schüssel darunter stellen
copyright Monika Wilhelm (2004)
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 17.02.2008 22:26 |
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 18.02.2008 12:37 |
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danke lieber lieber aykan 
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Hallo Monika, Nun las ich einige deiner Werke und eins ist beeindruckender als das andere. Aber zwischen den zeilen schimmert noch etwas durch. Was dort durch schimmert, kann ich selbstverständlich falsch deuten, bin aber mal mutig genung, um trotzdem zu erwänen, was ich glaube darin lesen zu können. Um solche Werke überhaupt schreiben zu können, muss ein Mensch viel gesehen und erlebt haben. Die Erlebnisse müssten nicht selten von schwer verdaulicher Natur gewesen sein, denn ich bezweifele, ob Intelligenz allein ausreichen kann, um solche Texte zu verfassen. Alle Achtung, du verdienst allerhöchsten Respekt. Mit dieser Überzeugung grüsse ich Dich herzlich, G. Ast 
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 29.02.2008 11:32 |
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lieber G.Ast...
es ist die tragik des lebens, die die worte *schenkt*....
und es ist die schönheit des lebens, die uns andere art von wörter schenkt...wörter, die uns leicht werden lassen...federleicht..fliegend..
diese zwei welten werden dann besucht...in einem ständigen auf und ab..zwischenwelten gibt es nicht mehr..
meinen dank an dich! für das +sehen+
lieben gruß und ein schönes wochenende
monika
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