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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 17.02.2008 11:42 |
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Ich schmiege lächelnd mich an deine Schulter und lass die Winde stürmisch weh'n um mich. Halt fest an dir und deiner schützend Seele, weiss dich um mich, ich wünscht es ewiglich.
Die Tropfen meiner Adern rufen sehnend, nach deinem liebend süßen herben Duft. Erkennen dich als ihren rechten Führer, wenn irr sie laufen wirr in ihrer Gruft.
Das Licht, mir schien es wich so ungeheuer und wartet auf den rechten warmen Tag; doch gabst du Kerze mir und leuchtend Feuer, dass es mir allein nicht bange ward.
Du schriebst dich tief in meine volle Seele. Ich wünsch nicht mehr, als ich erwählte!
copyright Monika Wilhelm Bildquelle: pixelio.de
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 17.02.2008 12:49 |
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Hallo Monimohn, Mensch, Mensch, ein wunderbarer Ansatz und ich habe weitergelesen:
..Ich schmiege mich an deine Schulter ..und lass die Winde stürmisch weh'n, ..ich reibe mich an deiner Seele ..und hoffe sie wird mich versteh'n ?
(Ich hoffe du auch?)
Die Fülle der Gedanken in deinem Gedicht hat mich einfach gereizt sie 'so' zu fassen. Ich hoffe du bist mir nicht böse!(?)
Sei gegrüßt und schönen Sonntag, winni
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 17.02.2008 16:49 |
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lieber winni...
ist es doch eine ehre, wenn die zeilen für inspiration sorgen...:-)
und seelenreiben..is doch sowas schööööööönes...
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 17.02.2008 22:17 |
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