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Vereinbarkeit
Nonsense, Scherz und Ironie. Die Frage ist:" Wie bringt man die - und das noch gut - unter einen Hut?"
Für alle drei benutzt man Worte. Doch sind die von der gleichen Sorte? Den Umstand gilt es zu verneinen, will mir scheinen.
Beim Nonsense macht`s der Worte Zahl, nur unbedeutend deren Wahl. Doch viele Worte braucht man nie bei Ironie.
In dem Fall - das liegtauf der Hand - ist ganz entscheidend der Verstand, damit der Hohn in der Spitze auch sitze.
Beim Scherz, der ja nicht ganz so sticht, bedarf`s auch vieler Worte nicht. Auch hier soll man Vokabeln wählen, nicht sie zählen.
Zur Beantwortung obiger Frage seh`ich mich fast schon in der Lage: Nonsense, Scherz und Ironie bilden eine Hierarchie.
Ein Schiedsgericht, das angerufen, nennt rangfolgmäßig diese Stufen, gestaffelt nur nach dem Esprit; und hier sind sie:
In diesem Hierarchie-Gefälle steht Ironie an erster Stelle; denn zweifelsfrei verwendet sie viel Esprit.
Der Scherz enthält zwar manchmal Witz, doch selten einen Geistesblitz. Und das ist für dn ersten Platz nicht klug genug.
Nonsense rangiert im dritten Rang, weil er ein ganzes Leben lang die Wörter zählte, nicht sie wählte.
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