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still, still, still weil's Kindleid schlafen will es träumt von Dämonen und Wichten Rettung in Sicht - mit nichten
es wird krank, die Träume fressen was sie können, jedoch wessen Gedanken bleiben denn verschont? wer weiß schon wo der Teufel wohnt?
wer kann vertrauen, selbstlos sein ohne Zweifel und nicht zum Schein? wir bewirten Missgunst und Neid provozieren Kampf und Streit
wir bekehren und christianisieren wir hintergehen, betrügen und schmieren im Namen eines anderen für uns selbst ist es ja anders, denn...
wir wollen doch nur Gutes ganz ehrlich? wem es so geht, der will nicht nur, der tut es! Oder ist das zu gefährlich?
There's something out there meant for me
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 20.02.2008 13:28 |
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Liebe Judith,
ich bin baff – Du bringst das Dilemma unsrer verruchten Zeit mit markigen Worten in kurzem, bündigen Redefluss auf den Punkt. Grandios geschrieben !
Ich wundere mich immer wieder, wo Du dieses alles hernimmst.
Ich möchte doch allzu gerne mal in Dein Köpfchen hineinschauen ...........
Liebe Grüße Dein Bewunderer Hinrich

©whp
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Karsten
Beiträge: 161
Aktiver 
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| 20.02.2008 19:43 |
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Judith, ein tolles Gedicht...mit einem klassischen Bruch am Anfang......ganz im Brechtschen Sinne....und vergess nicht morgens aufzustehen...grüß Dich ganz lieb Karsten
kb
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