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Biggi
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Administratorin
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| 02.03.2008 13:16 |
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| Gedichte des Monats - 2008 |
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Gedicht(e) des Monats Januar
ICH DENKE NUR AN DICH
Ich schaue traumverloren und denke nur an Dich. Der Mond, aus Himmels Toren, bescheint die Welt und mich.
Sein Strahl im Silberkleide umrahmt von schwarzem Samt, gleicht Deinem Blick aus Seide, der aus zwei Tiefen flammt.
Dein Wort grub Atmosphäre der Werte in mein Sein, erlöste es von Schwere, trug bunte Vielfalt ein.
Berührung Deiner Hände gab meinem Traum Gewicht, entfachte in mir Brände zu schönstem Zauberlicht.
Wie muss mein Herz Dich lieben, dass es Dich so verehrt? Längst muss es Trauer schieben, weil es Dich hier entbehrt.
Den Sternen will ich sagen bevor die Zeit mich frisst, dass Du bei Nacht und Tagen Gedankenkönig bist.
Der Mond bescheint vom Himmel mein kalt und heißes Ich. Es gibt kein Erdgewimmel, ich denke nur an Dich!!
© Helga Kurowski
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Zärtlichkeit
Er streichelt ihre Innenschenkel, sein Blick ruht sanft auf ihrem Schoß. Sie hat den Körper einer Göttin, der Anblick macht ihn willenlos.
Ihr Busen glänzt im Schein des Mondes, bewegt sich rhythmisch weich im Takt. Er sieht sie an und denkt ganz zärtlich: Wie schön sie ist, so völlig nackt.
In ihren Augen steht geschrieben: Nimm mich erneut in dieser Nacht. Ein Seufzer dringt aus seinem Munde, allein der Mond hält Liebeswacht.
Millionen Tröpfchen weichen langsam aus heißen Poren-perlengleich. Ein Knistern füllt den Raum der Liebe, die Körper sind entspannt und weich.
Noch lange liegen sie ganz schweigsam, ein frischer Windzug dringt herein. Die Sonne wirft schon erste Strahlen- ermattet schlafen Beide ein.
© Lizzy Tewordt
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Biggi
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| 16.03.2008 23:23 |
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| RE: Gedichte des Monats - 2008 |
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Gedicht des Monats - Februar
Mißbraucht
Wie sie es sagt, gleicht es dem Wasser, das über weiße Steine rinnt - allmählich wird es immer blasser, ein Rinnsal, das im Sand versinkt.
Das Stolpern über weiße Steine ist Albtraum für ein zartes Kind, in dem die Wasserlilien weinen, die längst im Bach gestorben sind.
Ich seh' die Lefzen der Hyänen, sie dreh'n die Nasen in den Wind, sie suchen keine Trauertränen, nur frisches Fleisch, fein abgestimmt!
© Winni
&
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Biggi
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| 16.04.2008 23:16 |
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| RE: Gedichte des Monats - 2008 |
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Gedicht des Monats - März
KURZES VERGESSEN......
Nun holt die Nacht mit ihrer Stille zwar schwer doch sacht die Rosa Brille und setzt sie mir zum träumen auf.
Vergessen wird des Tages Kummer, von dannen schwirrt die Last im Schlummer, wenn ich durch Sternenwelten lauf.
Vertrieben nun entfliehen Schatten, das hektisch Tun, das Haben, Hatten, das Fressen im Gedankenmeer.
Erholung pur.. Ein bunt Genesen. Bis laut die Uhr, was Schwarz gewesen als Tag mir weckt, so leicht ins Schwer.
© Helga Kurowski
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