|
|
|
|
|
Am Fenster
Dort hinten, in nicht großer Ferne, seh´ ich die Spitze von dem Turme. Sie reicht hinauf, bis an die Sterne und trotzet stattlich jedem Sturme.
Zu jedem Viertel einer Stunde, ruft von dort aus metallenem Rund, des Gotteshauses Glockenschlunde, der Zukunft nächstes Stück der Stund.
Die Möwen und die Spatzen kreisen, der Rauch des Schornsteins füllt die Luft. Nachbars Kater steigt auf den leisen Pfoten zu des Vogels Nest und Gruft.
Am Horizont die Wolken durchbohrt, ein schmaler Streifen, rot im Meere. Da tönt es sechs vom heiligen Ort, mein liebster Schatz steigt in die Fähre.
Dein Kinn spüre ich jetzt auf dem Haar und auf meiner Schulter deine Hand. Der Turm verneigt sein Haupt vor dem Paar, das ihm lächelt aus der Liebe Land.
| | |
|
|
|
|
|
wunderschön sind deine Zeilen,
ich habe sie so gerne doch gelesen.
Heidemarie 
| | |
|
|
|
|
|
Hallo, Heidemarie,
ein schönes Kompliment.
Danke Dir mit
| | |
|
Biggi
Beiträge: 2.522
Administratorin
|
| 10.03.2008 16:35 |
|
|
|
Hallo Karl-Heinz,
ich kann nicht nur 'nörgeln', sondern auch anders....  Hier hast du die Reime nun von Anfang bis Ende durchgezogen. Mir persönlich gefällt das jedenfalls viel besser und besonders der Reim 'Glockenschlunde'
Liebe Grüße Dir Biggi
&
| | |
|
|
|
|
|
Hallo, Biggi,
danke mit  Karl-Heinz
| | |
|
|
|