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Dieses Thema hat 6 Antworten
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 Rose
Rose Offline


Amateur

Beiträge: 67

17.03.2008 14:11
Die Treppe an der U - Bahn Antworten
Die Treppe an der U-Bahn

Wenn sie reden könnte, die breite Steintreppe! Erstaunliches würden wir von ihr zu hören bekommen; denn sie hat ihre eigene höchst bemerkenswerte Philosophie entwickelt.
Im Laufe ihres Bestehens - mehr als fünfzig Jahre ist das nun schon her - hat die Tre3ppe eine sehr tiefe Menschenkenntnis erworben. Das kommt daher, dass unzählige Fahrgäste sie betreten haben, um auf den Bahnsteig der U-Bahn zu gelangen oder von diesem zurück an die Oberfläche.
Inzwischen hat man unmittelbar neben ihr und auch gegenüber eine moderne Rolltreppe gebaut. Doch nach anfänglich zu beobachtender Begeisterung für die neuen bequemen Beförderungsmöglichkeiten hat sich herausgestellt, dass die alte Steintreppe weiterhin beliebt ist, fast mehr als diese neuzeitlichen Fortbewegungsmittel, auf denen paradoxerweise kaum Bewegung stattfindet. Auf ihnen wird fast nur still gestanden. Die Menschen, die sie benutzen, schauen meist einfach stumpfsinnig gerade aus, als hätten sie kein Ziel oder als sei es ihnen egal, wohin sie von den Rolltreppen gefahren würden. Sie folgen dem Herdentrieb. Außerdem sind diese neumodischen Dinger doch dauernd kaputt, und viele der U-Bahn-Fahrgäste, die sie benutzt haben, kehren reumütig wieder zu der Treppe aus Stein zurück. Die war schon "immer" da, die ist verlässlich, geht nicht kaputt, die hat Bestand und wird noch da sein, wenn ihre heutigen Benutzer längst das Zeitliche gesegnet haben, und sicher auch noch Generationen danach.
Und eine Treppe zu begehen verleiht doch ein ganz anderes Selbstwertgefühl. Da weiß man, dass man was geleistet hat. Und das Bewegen der Beine aktiviert noch so vieles andere im Körper, nicht zuletzt das Gehirn. Die Gedanken sind also schon angewärmt, ehe man in die U-Bahn steigt. Das verhindert, dass die Leute in der Bahn die ganze Fahrzeit über dösen. Das weiß die breite Steintreppe natürlich. Woher, das kann ich nicht genau sagen, aber sie weiß es eben. Sie hat einen engen Kontakt zu den vielen verschiedenartigen Menschen, die sie betreten, und sie macht sich so ihre Gedanken über ihre "Kundschaft". Und nicht nur das: Sie fühlt mit den Leuten, erspürt ihre Aura.
Ihr Erfahrungsschatz ist so reich, dass sie an der Art, wie jemand auftritt, erkennen kann, wie er sich gerade fühlt; ob es ihm gut geht oder ober krank ist,ob seine Stimmung froh, erwartungsvoll, traurig oder resigniert ist. Die Treppe erspürt auch, ob ein Kind sich auf ihr bewegt, ein junger Mensch, einer in mittleren Jahren oder ob es ein Greis ist, der hinauf - oder hinabsteigt. Die Treppe könnte sogar sagen,welches Temperament dieser Mensch hat: ruhig und ausgeglichen, aufbrausend, ängstlich und schüchternn, optimistisch oder gleich das Schlimmste annehmend, hysterisch oder von phlegmatischer Natur. Sie erkennt, ob er zögerlich ist in seinen Entscheidungen oder zielstrebig und sicher einen Entschluss fassen kann. Sie weiß, ob der Betreffende sich etwas zutraut, ob sie es vielleicht sogar mit einem Draufgänger zu tun hat, der handelt, ehe er zu denken beginnt. Sie weiß ,ob jemand auf ihr geht, der sein Licht unter den Scheffel stellt, eine Person ist, die sich ständig zu verstecken sucht und die Öffentlichkeit so scheut, als ob sie wegen eines Verbrechens polizeilich gesucht würde.
Die Treppe kann Rückschlüsse ziehen auf das, was die Leute gerade vorhaben,was vor kurzem mit ihnen geschehen ist, und welcher Art das Leben ist, das sie führen. Sogar wie das Schicksal mit ihnen umgegangen ist, erspürt sie und wie der betreffende Mensch darauf reagiert hat.
Ganz schön viel, was sie da heraushört und erfühlt! Natürlich weiß die Treppe das nicht mit absoluter Sicherheit, aber sie kommt der Wahrheit ziemlich nahe mit ihren Vermutungen, mit ihrem innerlich Gespür. Wäre die Treppe ein Mensch, dann würde man sie vielleicht als "weise" bezeichnen. Vielleicht wäre sie Psychologin geworden oder Psychotherapeutin. Oder sie hätte ihre Erkenntnisse in einem psychologischen Werk veröffentlicht.
Und das alles vermag sie zu lesen und zu schließen aus der Art, wie die Menschen sie betreten und sich auf ihr bewegen.Reden tun die meisten ja nicht; denn im allgemeinen haben sie es eilig.
Und daraus, dass einige wenige sich nicht beeilen, kann die Treppe wieder ihre ganz besonderen Schlüsse ziehen.
In den Stoßzeiten - also morgens, wenn die meisten Berufstätigen zur Arbeit eilen, oder abends, wenn sie zurückkehren, um schnell nach Hause zu kommen - ist es schwierig, über die einzelnen etwas heraus zu finden, denn alle hasten, hasten, hasten. Der Schluss, den die Treppe daraus ziehen kann, ist nur der, dass unsere Zeit, welche die Menschen prägt, hektisch und schnelllebig ist. Kaum jemand genießt einen ruhigen Abend zu Hause mit der Familie. Viele haben nach Feierabend noch etwas vor, wollen ins Kino, ins Theater, zu einer Party und eilen schleunigst heim, um sich chnell umzuziehen. Da fallen dann nur die Schritte derjenigen auf, die ganz anders sind im Rhythmus des Treppensteigens, die sich vom allgemeinen hastigen Getrappel der meisten U-Bahn-Benutzer unterscheiden. Diesen Menschen gilt die besondere Anteilnahme der alten Treppe, sogar ihre Liebe.
Wenn sich morgens um sieben jemand schleppenden Schrittes ganz nah am Geländer auf ihr hinab bewegt, dann weiß die Treppe: das ist einer, der sich zur Arbeit quält, obwohl er krank ist. Einer der arbeiten muss um jeden Preis. Vielleicht hat er einen hartherzigen Chef, der ihm das Leben zur Hölle macht, wenn er auch nur einen Tag fehlt, und sei es wegen Krankheit. Deshalb fürchtet er,arbeitslos zu werden und hat Angst , dass seine Familie hungern muss, wenn er einmal fehlt. Es könnte auch sein, vermutet die feinfühlige Treppe, dass er eine Frau hat, die ständig keift und schimpft, dass er lieber krank ins Büro geht, als den ganzen Tag bei ihr zu bleiben.
Bemerkt die Treppe zwischen den eiligen Schritten der Berufstätigen ein zögerliches lang gezogenes Schlurf Schlurf, so ist es gewiss der alte Bettler. Der möchte an seiner gewohnten Ecke Aufstellung nehmen, ehe die Geschäfte öffnen. Seit Jahren schon quält er sich morgens die Treppe hinunter und abends nach Ladenschluss wieder hoch. Ein besonders langsames Schlurfen am Abend sagt der Treppe, dass seine Tageseinnahmen nur gering waren und dss der alte Mann auch am Sonntag kommen wird, weil er es sich nicht leisten kann, einmal auszuruhn.
Ein anderes Schlurf Schlurf, das sich im Zickzack über ihre Stufen hinzieht, sagt der Treppe, dass ein Betrunkener eine Bahn erreichen will, um nach Hause zu torkeln. Dann hofft sie, dass derjenige noch sicher genug auf denn Beinen ist, um nicht auf die Schienen zu stürzen und von einem Zug überfahren zu werden. So etwas hat sie nämlich auch schon erlabt.
Hüpfen zu den Berufsstoßzeiten ein Paar Kinderfüße mit im Gewühl der eiligen Erwachsenen, dann bedeutet das für die Treppe, dass ine Mutter heute ihr Kind mit zur Arbeit nehmen muss, weil ihr Babysitter krank geworden ist. Vielleicht hat auch der Sprössling zu Hause die Mutter genervt mit seinem Geschrei: "Ich will heute nicht in den Kindergarten. Ichgeh da nicht hin!"
Ungefähr zwiachen zehn Uhr morgens und vier Uhr am Nachmittag hat die Treppe an der U-Bahn mehr Zeit, sich einzulassen auf die Eindrücke, den Gang und die charakteristischen Bewegungen der Menschenfüße, die sie betreten. Am Nachmittag sind viele Hopser dabei, die von Schulkindern stammen, von großen und von kleinen. Die haben nun frei; denn die Schule ist aus. Viele dieser Hüpfer sind unregelmäßig. Die größeren Schüler lassen hin und wieder ein paar Stufen aus, weil sie austesten wollen, wie weit sie springen können und wie viele Stufen sie auf einmal nehmen können beim Steigen, um damit angeben zu können. Gesunde Kinder mögen das. Nur wenige trauen sich nicht.
Zu dieser Tageszeit auch wird die Treppe oft gezwickt von trippelnden Stöckeschuhabsätzen. Sie gehören zu Frauen, die nicht berufstöätig sind und deren Ziel die Innenstadt ist mit ihren zahlreichen Boutiquen und Schuhgeschäften. Klick klick machen die Absätze, klick klick. Am späten Nachmittag oder am frühen Abend kommen die Frauen zurück, weniger trippelnd, weil sie müde sind von dem anstrengenden Laufen über die asphaltierten Fußgängerzonen der Innenstadt, noch dazu in höchst unbequemen Schuhen. Dann ist der Rhythmus so: Klick...Pause...Klick, Klick...,Pause...Klick.
Fühlt die u-Bahn-Treppe ein Schlurfschlurf Tack, Schlurfschlurf Tack, so weiß sie: Ds ist der Hinkende mit seinem Stock, der täglich um die Mittagszeit mit der U-Bahn in die Stadt gefahren kommt, um ein wenig am Fluss spazieren zu gehen, sich dort auf eine Bank zu setzen und den Menschen zuzusehen, die vorübergehen. oder den Schiffen, die den Fluss befahren. Der Hinkende hat wenig Abwechslung in seinem Leben, vermutet die Treppe. Wahrscheinlich hat er keine Familie mehr oder hat nie eine gehabt. Deshalb freut sich die Treppe, dass er tagaus tagein, fast bei jedem Wetter, um die Mittagszeit kommt und am späten Nachmittag wieder zurückkehrt. Wenn sie einmal einen Tag lang dieses charakteristische Schlurfschlurf Tack, Schlurfschlurf Tack nicht vernommen und den unsicheren Druck der Füße nicht gespürt hat,ist sie beunruhigt und denkt: "Er wird doch nicht krank sein!"
Aber helfen könnte sie ihm nicht, was sie sehr bedauert. Sie ist ja leider nur eine Treppe, starr und unbeweglich, still und stumm, wenn auch mit einem feinen Gespür für das, was in den Seelen der Menschen vorgeht und wie es mit der körperlichen Gesundheit aussieht.
Da gibt es noch eine Person, die der stinernen Treppe an der U-Bahn am Herzen liegt und ihr in letzter Zeit hin und wieder Sorgen macht.Es ist eine alte Frau, ganz klein und leicht, wie die Treppe an ihrem Schritt erkennen kann. Auf jeder Stufe muss sie stehen bleiben und sich ausruhen;aber sie gibt nicht auf. Sie kämpft sich tapfer die ganze Treppe hoch und später auch wieder hinunter. Die Rolltreppe nebenan, die vermutlich bequemer wäre, benutzt sie nicht. Wahrscheinlich hat sie ein wenig Angst davor, den letzten Schritt oben nicht schnell genug machen zu können.
Bis vor einem halben Jahr wurde die Frau noch von ihrem Mnn begleitet, dessen Schritt kräftig war. Aber der Mannwar sehr rücksichtsvoll und hielt ihretwegen auf jeder Stufe an. Damals wirkte die Frau noch leichter; sicher stützte er sie beim Gehen.
Und jetzt? Die Treppe vermutet, dass der Mann plötzlich gestorben ist; denn nun kommt dieFrau immer allein. Aber sie kommt, und das spricht für ihren Lebensmut. Unter keinen Umständen darf sie sich verkriechen, nun, da sie ihren Lebensgfährten verloren hat. Sie muss unter Menschen gehen, und das tut sie wohl auch. Die Treppe ist froh darüber und hofft, dass die alte Frau Freunde hat, die sie nicht im Stich lassen, wenn ihre Gesundheit schwächer wird.
Die Treppe, sie ist aus Stein, aber ein Herz aus Stein hat sie nicht. Nein! Sie ist voller Mitgefühl. Wenn sie ein Mensch wäre,sie würde helfen, wo sie nur könnte. Sie würde sich einmischen, wenn es ungerecht zuginge. Sie würde die Schwachen verteidigen gegen die Brutalen.Denn auch die, die Brutalen, von denen es leider immer noch viel zu viele gibt, erkennt sie am Schritt.
Es sind die, die mit einem harten Hack, der ein fühlendes Herz erzittern lässt, die Ferse aufsetzen und danach den Fuß aufklatschen lassen, unaufhörlich und ohne Rücksicht auf andere, die vor ihnen gehen und nicht so flott vorwärts kommen wie sie. Dabei geschieht es mehr als einmal, dass jemand, der beiseite gestoßen wird, nach hinten kippt und sich gerde noch fangen kann, oder auch, dass jemand mit einem dicken Plupp hinfällt.
Die Treppe hat es sogar erlebt, dass eine Person all ihre Stufen heruntergekugelt ist und unten liegen blieb. Am Gewusel eiliger Füße, die zu Hilfe kamen, merkte die Treppe, was geschehen war. Gott sei Dank wollten viele helfen. Aber am oberen Ende setzte sich der schreckliche Ferse-klatsch, Fußplatsch-Rhythmus unbeirrt fort, bis er allmählich in der Ferne verhallte.
Die Treppe erkannte: Da ging einer,für den nur er selber wichtig war, zum Ausgang. Unterwegs hatte er einen Langsameren oder einen Schwächeren überholt und so grob angerempelt, dass der dann hinunter gefallen war. Aber unaufhaltsam und brutal war der Mensch weiter nach oben gegangen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden,was aus dem, der gefallen war, geworden sei.
Innerlich zitterte die Treppe vor Wut, was man ihr äußerlich nicht ansah. Sie beruhigte sich aber bei dem Gedanken, dass nur wenige Menschen so brutal und herzlos sind, und dass die meisten Mitgefühl mit anderen zeigen.
Ja, die Treppe! Wenn sie reden könnte! Sie kann es nicht. Sie schweigt und beobachtet das Wesen der Menschen von den Füßen her. Und so hat sich im laufe der Jahre im Kopf der Treppe eine Philosophie entwickelt, die in etwa so aussieht: der Gang eines Menschen verrät viel über seinen Charakter. Mehr als die meisten wissen. Wer zögernd auftritt, ist ängstlich, wer langsam einen Fuß vor den anderen setzt, ist vorsichtig. Nur ja nichts wagen, es könnte ja etwas Schlimmes passieren.
Wer leichtfüßig dahintrippelt, ist womöglich ein wenig flatterhaft. Auf ihn ist aller Wahrscheinlichkeit nach kein Verlass. Einer, der fest auftritt, ist selbstbewusst. Ist er es wirklich, oder gib ter sich nur so?
Der Schlurfende hat ein Fußleiden oder zu wenig Selbstvertrauen; der mit dem hüpfenden Gang ist voll Übermut, hat manchmal lauter Unsinn im Kopf, ist aber auch phantasiebegabt. Der mit dem harten, unbeirrt auftretenden Gang neigt zu Brutalität. Und jemand, der zwischendurch immer wider stehen bleibt oder seine Richtung ändert, weiß nicht, was er will. Soll ich vielleicht?..,.Oder lieber nichr?...Ach, eventuell sollte ich doch...! Oder?
"Sage mir, wie du auftrittst, und ich sage dir, wie du bist." So könnte die Philosophie der Treppe aussehen. Ob sie stimmt, weiß ich nicht. Aber sicher ist sehr viel Wahres daran.
Angefügte Bilder:
Bild_8_246x600.jpg  
Wicht Offline


Treue Seele



Beiträge: 1.533

17.03.2008 21:48
#2 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Hallo liebe Rose

Deine Geschichte gefällt mir sehr gut,toll erzählt

Die Steintreppe zeigt das Menschliche auf,die"neue Rolltreppe ist einfach nur Maschine,
ist wie bei den Menschen
wieviele arbeiteten früher zusammen in einer Fabrik,dort wo heut wenige einsam ,nur noch schweigend,große lärmende Maschinen bedienen
deine Geschichte erinnert daran.....

LG

Frank

Rose Offline


Amateur

Beiträge: 67

18.03.2008 11:15
#3 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Lieber Frank,danke, dass Du mir ein so positives feed back zu meiner Geschichte: "Die Treppe an der U-Bahn" gegeben hast. Das macht mir Mut, weiter zu schreiben.
Liebe Grüße,
Rose

wolfgang m. Offline


In Memoriam


Beiträge: 760

18.03.2008 11:21
#4 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Hallo Rose,

als Antwort auf deine Geschichte, hätte ich ein stimmiges Bild anzubieten.
Wenn du möchtest, häng ich es an.

Viele Grüße Wolfgang


Peter Bochanan Offline




Beiträge: 282

18.03.2008 15:05
#5 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Ja liebe Rose, da hat der Frank vollkommen recht mit seiner Aussage. Auch mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf deine nächste Geschichte.

-------------------------------------------------------------






Das geschriebene Wort ist das Tor zur unendlichen Freiheit der Gedanken


Peter Bochanan

Rose Offline


Amateur

Beiträge: 67

18.03.2008 16:41
#6 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Lieber Wolfgang, ich würde mich freuen, wenn Du mir den Anhang zukommen lassen würdest.
Schöne Grüße,
Rose

Rose Offline


Amateur

Beiträge: 67

18.03.2008 16:47
#7 RE: Die Treppe an der U - Bahn Antworten

Hallo Peter, dankeschön, dass Du mir Deine Meinung zu "Die Treppe an der U -Bahn" geschrieben hast und dass sie so positiv war. Wenn Du Dich schon auf meine nächste Geschichte freust, so kann ich nur sagen: "Sie wartet bereits auf Dich. Und ich warte auf Dein feed back."
Liebe Grüße,
Rose

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