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Meines Geistes Wille
Wenn ich ohne meine Brille, Blinzelnd in die Ferne sehe, Ist es meines Geistes Wille, Dass ich keine Falten spähe.
Von den runden sechzig Jahren, Sind dann vierzig nicht mehr sichtbar. Von den zwanzig wunderbaren, Sind mir dreie unverzichtbar.
In dem ersten war das Schnuppern, In dem zweiten das Probieren, In dem dritten war das Blubbern, Flackern, Glühen, Bersten, Gieren.
Setze ich dann meine Brille, Wieder auf den Nasenrücken, Ist es meines Geistes Wille, Dass die Falten mich beglücken.
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 23.03.2008 19:42 |
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ehrlich gesagt Gefällt mir sehr gut was ich von dir lesen darf DANKE dafür...
LG.Aykan.K
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 24.03.2008 10:28 |
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Hallo, Aykan, hallo, Frank,
wie kann ein Ostermontagmorgen schöner beginnen???
liche und liebe Grüße Karl-Heinz
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