Die langen Tage sind gefüllt mit Warten im Hoffen auf den Liebesgruß von dir. Betrübt und grau, das Bild von meinem Garten, wo Traurigkeit steht wachend stumm Spalier. Denn du gingst fort.
Wenn immer wir darin uns sind begegnet, begossen wir die zarten Pflänzchen sacht. Nur als du gingst, hat es so viel geregnet. Jetzt liegt er brach, umgeben von der Nacht herrscht Leere dort.
Noch liegen Wurzeln in dem harten Boden und hoffen auf dein warmes helles Licht. Kommst du zurück, fang ich ihn an zu roden, sodass ein Blütenmeer bald aus ihm bricht. Sprich nur ein Wort.