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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 04.04.2008 19:14 |
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In ruhigen Takten pocht mein Herz, von ihrer Liebe dirigiert. Harmonischer als Quint und Terz scheint unser Glück mit Kind verziert.
In unsrem kleinen Kreis geschieht ein grosses Wunder unsrer Art. Es ist noch schöner als ein Lied, das viele Hörer um sich schart.
In Nüchternheit entsteht ein Rausch aus reiner Freude am Gescheh'n. Ich fühl mich wie ein Wattebausch vom Haaransatz bis zu den Zeh'n.
08.08.2006
IN VINO CARITAS
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Wicht
Beiträge: 1.533
Treue Seele

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| 05.04.2008 23:58 |
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Hallo Gram
In deinem Gedicht spiegelt sich dein Glück eine Familie zu haben wieder
das Größte was einem wiederfahren kann
kann es sehr gut nachempfinden
für mich ist die Familie auch das Größte!!
habe es gerne gelesen!
LG
Frank
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Biggi
Beiträge: 2.522
Administratorin
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| 06.04.2008 00:45 |
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...das klingt so wundervoll nach Liebe, Tobi....
Schöne Worte hast du dafür gefunden und den Wattebausch Tobi kann man richtig fühlen.
genieß es.....
&
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 06.04.2008 01:24 |
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Hallo Ihr Lieben, vielen Dank! Nun ja, ich schrieb es, als meine frisch gegründete Familie noch in Takt war.
Taube, demnach ist meine Familie auch nur noch mein Kind und ich. Ihre Mutter lebt zwar, aber nicht mehr bei uns. Ist auch letztendlich besser so. Als Duett sind wir besser, als im Trio. Deine Windmüh(l)en werde ich mir ansehen, danke für den Tip!!!
Danke Biggi, die Liebe gibt es nun "nur" noch für meine Tochter, dafür kann sie aber alles haben, was ich zuvor an ihre Mutter vergeudet hatte.
Viele liebe Grüsse, Gram!
IN VINO CARITAS
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