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Der Gedanken Bahn
In meinen Gedanken sage ich dir du. Du sollst meine nächste Nähe verspüren. Meinen Gedanken orakelt kein Tabu. Unentwegt werde ich dich hier verführen.
In deine braunen Augen tauche ich ein. Verliere mich in deinem duftigen Haar. Deine Knospen wunderbar und reizend fein, Verlockend und verlangend dein Lippenpaar.
Deiner so runden Hüften Parallele, umschließt, betont den Venushügel mir zart. Kein Schalten, Walten und Halten, ich stehle Deine Unschuld dir, hier, in des Räubers Art.
Auf des Glückes höchste Wogen gleite ich In deinen heißen Honigmund ein ins Haus. Bevor der Liebe Ströme ergießen sich, Winkst du ihm fröhlich zu und steigst zu ihm aus.
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