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silent
Beiträge: 351
Profi

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| 05.04.2008 12:06 |
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Traumziel
Ich will doch nur, ich Würde gern… Ich weiß
Dass es sich manchmal So anfühlt Das heißt
Auf Kilometern Verlorene Temperatur
Will doch nichts lieber Als zurück Auf gleicher Spur
Wieder zu steigen Mit dem Schrumpfen Der Distanz
Um dann am Ziel Zu schmelzen hin Im LiebesTanz
silent
Wirklich reich ist wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann
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Stefanie
Beiträge: 1.347
Treue Seele

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| 08.04.2008 00:35 |
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Wenn es doch nur so einfach wäre? Ich kann Deine Worte sehr gut nachempfinden. Aber oft ist der Weg länger und steiniger als man denkt!
Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt Novalis
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Biggi
Beiträge: 2.522
Administratorin
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| 08.04.2008 00:54 |
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...aber irgendwann wird er ganz wegsam und man weiß... dass die Mühe sich gelohnt hat, dass die langen, schweren Wege nötig waren, um auf d e n neuen moosbedckten Pfad zu kommen 
Rainer...eine untypische Form. Zumindest hab ich ein so reduziertes Gedicht bei dir bisher nicht gesehn :-) aber auch das ist dir gelungen.
&
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silent
Beiträge: 351
Profi

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| 08.04.2008 09:06 |
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Hallo Ihr Beiden,
schön, wenns Euch gefallen hat.
@ Biggi Tja, wie Du weißt bin ich ja durch meine Vorprägung (ich sach nur "Bütt") gewohnt immer schlüssige Geschichten zu erzählen, die jede/r auf Anhieb versteht. Aber, wie sagt doch eine uns beiden nicht unbekannte, gefiederte Lyrikerin: Dichten heißt für sie auch verdichten. Einen ersten Versuch wars wert. Und es kam ja auch dabei eine Aussage/Geschichte heraus, die kaum zu Interpretationen verführt.
@Stefanie Hi Du!  Ich weiß, dass Du das gut nachempfinden kannst. Noch immer so auf Distanz zur Liebe?? Die Wege... sind unergründlich. Wie schwer, steinig, steil, eben... wissen wir erst, wenn wir versuchen auf ihnen voran zu kommen!
Ganz liebe Grüße an Euch!
Herzlichst silent
Wirklich reich ist wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann
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ist dir super gelungen, dein verdichten
gefiederte Lyrikerin?
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 11.04.2008 17:58 |
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Gefiederte Lyrikerin ... hmmm, haben wir denn jemanden in unserer Mitte mit dem Alias "Pfeil"?
Silent, Dein Gedicht wirkt gut. Ich wähne mich in einem Auto, fahre zu einer und weiss noch nicht, ob ich sie für mich gewinnen kann. Ich wähne mich in einem Leben, begebe mich auf den Weg und weiss noch nicht, ob ich ein Ziel habe oder ankomme. Dort, wo mich Liebe erwartet. Wunsch und Wille, Verzagtheit und Unsicherheit, Zweifel, Verlangen, Enttäuschung und Hoffnung - gut verdichtet. Habe ich gerne gelesen, Deine Perle.
   der Undichter
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silent
Beiträge: 351
Profi

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| 11.04.2008 19:02 |
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Es liegt im Auge des Betrachters.
Ich habe nur eine Geschichte erzählt in welche Du, durch sinnhafte Assoziationen, sehr viel Gewicht legst. Prima, wenn es so wirkt.
Danke Dir Arne!
Herzlichst silent
Wirklich reich ist wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann
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