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Wieder am Fenster
An diesem Fenster sitze ich gerne und seh der Kirche Turm in der Ferne. Von den Möwen, die kreisen, die Katze, die schlich, mit der leisen, scharfen Tatze, habe ich euch schon erzählt. Von dem Sturm und der Sonne, Wellen und Meer. Dem Turm, der sich nicht beugte, den Gewalten hier. Liebe zur Heimat, der Liebe zu ihr.
Heut sitze ich wieder an diesem Ort und lausche zu allem des Nachbars Wort. Er sah mich kommen, mit meinem Gepäck. Lief flugs zum Hafen, der gleich um die Eck. Er fragte für mich nach dem frischen Fisch. Die Flundern legt er mit Stolz auf den Tisch. Gesäubert, geschabt, zum Braten bereit. Wir schaun aus dem Fenster. Gemeinsamkeit.
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