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Blondy
Beiträge: 201
Kenner

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| 14.04.2008 19:12 |
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AM ABEND
Dichte, feuchte Nebelwesen schwingen düster Schleierbesen dort am Fichtenwald. Winde pfeifen um mich eisig, zausen mir das Haar recht fleißig, - mir wird etwas kalt.
Häuserreihen stehen schlicht grau in grau im Abendlicht, --schattenhaftes Sein. Sternenschiff sucht Himmels Hafen wirft den Anker um zu schlafen, wiegt und träumt sich ein.
© Helga Kurowski
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 14.04.2008 19:18 |
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 18.04.2008 14:27 |
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Hey, den gleichen Titel hab ich auch mal verwurstet! 
Schönes Gedicht, gut gemacht! Auch die Reime. Da muss ich Arne widersprechen, eisig reimt sich perfekt auf fleißig. Der Reim kommt auf den Ton, die Aussprache an, nicht auf die Schreibweise. 
Viele Grüsse, Gram!
IN VINO CARITAS
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 18.04.2008 15:26 |
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Tobi, da hast Du natürlich völlig recht. Dann halte ich fest: in Bayern spricht man Fleis mit weichem S  Wie auch immer, der Qualität dieses Gedichtes tut es keinen Abbruch. Ich wollte halt nur mal den Besserwisser rauskehren, das war halt so ein Tag .
LG, Arne
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 19.04.2008 10:14 |
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Hehe, "im Grunde unseres Herzens samma doch alle Bayern" (Zitat: Hans Söllner) 
Mal ernsthaft, mich würde schon mal brennend interessieren, wie man ein ß anders ausspricht, als ein s, oder ss. Der Unterschiede besteht lediglich darin, den Vokal oder die Vokale vor dem ß oder ss kürzer zu betonen. Ein Reim ist ein rein akkustischer Effekt.
Jetzt hab wohl ich den Besserwisser raushängen lassen. 
Ich hoffe doch, Du siehst das nicht als persönlichen Angriff, ist reine Provokation.  Ne Schmarrn, ist nur meine ziemlich gefestigte Meinung.
Liebe Grüsse, Tobi!
IN VINO CARITAS
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Blondy
Beiträge: 201
Kenner

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| 19.04.2008 11:24 |
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Anette
Beiträge: 2.099
Treue Seele

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| 13.07.2008 15:39 |
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