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Rügenrabe
Beiträge: 52
Amateur
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| 16.04.2008 01:56 |
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Warten
Kein Laut ist zu hören in der Strasse wo ich wohne, es ist spät und die Luft wird schon kalt, eine Laterne erhellt diese lange Gasse, in ihrem Licht - glänzt schwach der Asphalt.
Ich warte auf den Liebsten der das Verlangen mir stillt und zähle vor Sehnsucht die Sterne, mein Herz zieht sich zusammen und es tut so weh, ja, ich habe ihn wirklich gerne.
Feuchter Dunst kriecht nun um die Häuserecken, jetzt wo die Nacht beginnt, manchmal glaub ich meinem Schatz seine Stimme zu hören, doch - dann war es wieder nur der Wind.
Horst Husner
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 16.04.2008 02:59 |
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auch das von dir gefällt mir sehr.. da hofft man ja, das der Wind es nicht wäre, sondern der liebste an der Ecke den man hört.
Lg.Aykan.K
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Hallo Horst,
...und wieder, sehr einprägsame Bilder, nicht bunt, nein schlicht - ein faszinierender Erzählstil.
In Antwort auf: Kein Laut ist zu hören in der Strasse wo ich wohne, es ist spät und die Luft wird schon kalt, eine Laterne erhellt diese lange Gasse, in ihrem Licht - glänzt schwach der Asphalt.
Für einen kurzen Moment war ich Anwohner der Gasse.
Viele Grüße Wolfgang
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