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Mein Engel
All mein Vertrauen,
das sich in Deine Arme lag,
es starb mit Dir an diesem Wintertag
In dem Moment,
als Du aus meinem Leben tratest
und mich an diesem Ort sterben ließest
Meine Lebensflamme erlosch,
ich gefror zu Eis,
meine Liebe starb in dieser Zeit
Ich blieb hier liegen,
blieb zurück ohne ein Gefühl,
denn mein Engel war nicht mehr hier bei mir…
von Dennis Scherler 2004
...das Wissen nimmt uns den Glauben und somit die Träume...
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 22.04.2008 20:57 |
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Deine Art zu schreiben oder zu Dichten gefällt mir auch sehr,,, mal schauen was ich noch zu lesen bekommen von dir,,,egal was es wird bestimmt gut sein...
Lg.Aykan.K
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lieber Dennis,
sehr wehmütige Zeilen. Und doch zutiefst berührend.
Heidemarie
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Danke euch beiden
...das Wissen nimmt uns den Glauben und somit die Träume...
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Lunatra
Beiträge: 53
Amateur
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| 19.06.2008 15:51 |
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das gedicht musste ich mir ein paar mal durchlesen, bis ich endlich gedanken dazu formulieren konnte. gefallen tut es mir, das konnte ich shcon vorher sagen, nur nich genau, was und ich wollte keinen kurzen kommentar darlassn ;) mir gefällt diese gewisse trauer, die jedoch auch irgendwie ein bisschen schutz/zuneigung spendet. gerade die letzte zeile empfinde ich als starken kontrast. zuvor schilderst du deine verzweiflung und deinen schmerz, dass jemand dir alles nahm. die letzte zeile zeigt jedoch deine wahre stärke, denn egal was geschehen is, diese person bleibt "dein engel". das finde ich sehr bewegend und ich musste lange suchen um zu wissen, wieso :)
sehr shcön und gänsehaut-faktor :girl
liebe grüße luni
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