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Leonardo
Beiträge: 43
Amateur
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| 23.04.2008 19:29 |
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Ticke-Tacke
Ticke-Tacke läuft die Uhr und fördert Schlacke stetig an die Oberfläche, dass manch’ Mensch daran zerbreche.
Ticke-Tacke ohne Gnad’ fegt ihr Gekracke tief ins Hirn Dir, armes Wesen, wie ein grober Straßenbesen.
Ticke-Tacke wünscht sie, dass der Wahn dich packe. Wer soll nun Dich noch erkennen und Dich gar beim Namen nennen?
Ticke-Tacke, leerer Blick, schnürt zu den Sacke, den das Leben Dir gewoben. Wo ist unten, wo ist oben?
Ticke-Tacke, bleib doch steh’n! Lüft die Schabracke! Lass das Gestern wieder sehen und die Seele auferstehen!
Ticke-Tacke ...
© Rolf Xeller 23.04.2008
*** Gewidmet der kranken Frau eines Freundes ***
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Mir wurde ein großes Wunder zuteil und es ist ein Singen in meinem Herzen, das ich nicht mehr hergebe!
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Monimohn
Beiträge: 622
Hausfreund/in

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| 23.04.2008 22:28 |
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lieber Rolf,
du erstaunst mich zutiefst.
Sehr gerne gelesen
Heidemarie
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Leonardo
Beiträge: 43
Amateur
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| 24.04.2008 07:34 |
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... Danke 
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Mir wurde ein großes Wunder zuteil und es ist ein Singen in meinem Herzen, das ich nicht mehr hergebe!
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 24.04.2008 13:13 |
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Dein Ticke-Tacke hat mir sehr viel Freute gemacht dein Werk zu lesen,,,Danke dafür.
LG.Aykan.K
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