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Ungesagt und schwer bahnt sich ein Etwas seinen Weg. Es ist von Dauer. Ohne zu zögern setzt es sich fort in einem Rhythmus schweigender Trauer, verletzter Gefühle, trübseligem Leid.
Wo kommt es her, das Ungesagte, das dumpf und unheilschwanger ist? Wo ist sein Anfang? Hat es ein Ende? Sucht es sein Ende wie ein Wurm?
Kriechend und zuckend bahnt sich das Etwas seinen Weg ohn`ihn zu finden. Pausenlos suchend irrt es umher in einem Rhythmus trostlosen Schweigens, armseligen Klagens und Freudlosigkeit.
Wo will es hin, das Ungesagte. das in der Stille fast zerbricht? Es hat keinen Anfang. Es ist das Ende, das Ende aller Kommunikation.
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