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Verloren und vergessen
Schwarzer Regen
fällt auf mein verlassenes Haus
Zarte Winde umkreisen mich
Was für eine trauernde Nacht
Blumen verwelken
zu Staub zerfallener Engel
Und ich bin nur ein Schatten
vom sterbenden Licht
Weit weg von zu Hause
vergaß ich umzukehren
Verloren in Deinen Augen
betrat ich diese Welt voller Narben
Eine Möglichkeit der Rückkehr,
doch dieser Weg besitzt kein Ende
Er scheint tot geträumt
Verloren … für immer
von Dennis Scherler 2005
...das Wissen nimmt uns den Glauben und somit die Träume...
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Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

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| 29.04.2008 11:18 |
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auch das hier finde ich sehr gut von dir macht echt Spass deinen Werke zu lesen,,,weiter so...
Lg.Aykanm.K
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Arnulf
Beiträge: 56
Amateur
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| 29.04.2008 21:21 |
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Ein sehr interessantes Gedicht mit treffenden Metaphern.
Die Zeile: "Eine Möglichkeit zur Rückkehr" kann ich gedanklich nicht einordnen, es sei denn, sie ist mit Fragezeichen versehen.
-------------------------------------------------- Ein Optimist ist ein ausgeheilter Pessimist
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Diese Zeile stellt eine Erkenntnis dar, also in etwa so, dass ich einen Weg gefunden habe und ih als Rückkehr gedeutet habe, aber dann feststellen musste, dass er dafür doch nicht geeignet ist. Deswegen ohne Fragezeichen...
Hoffe, ich konnte helfen.

...das Wissen nimmt uns den Glauben und somit die Träume...
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