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Die rote Rose. Rot wie das Blut
Ein Rauschen dringt an mein Ohr heran. Es ist die Dusche in deinem Bad. Die Türe zu dir, sie lehnt nur an. Lodernde Neugier sät ihre Saat.
Das Auge spät durch den kleinen Spalt, Der gleich ´nem Mantel Reize bedeckt. Der zarte Busen wird angestrahlt, Des Dreiecks Locken werden versteckt.
Die rote Rose. Rot wie das Blut. Vor Momenten noch, da war sie mein. Ein kleiner Spalt, des Verlangens Glut, fährt in mein Mark potzblitzend hinein.
In verzückendes Frottee gehüllt, Am Boden schaun zwei Füße ins Licht. Die Augen strahlen, Haare wie wild, sie schwebt heraus, vor mein Angesicht.
Die Hülle fällt, die Hüften so rund, So parallel wie ein Meisterwerk. Rot das Blut. Mit der Rose im Bund. Himmlische Düfte vom Venusberg.
Doch denk ich gern an den Spalt zurück, Der gleich einem Mantel mir verbarg, was ich jetzt spüre als heißes Glück, was gleich einem Blitz fuhr in mein Mark.
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