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Eitelkeiten
Ich liebe die gefüllte Rose, die im Hause ihre Frucht versteckt. Die offene, die ich liebkose, hält sich für jedermann bar entdeckt.
Sie spreizt ihre Reize zur Grenze meiner schwindenden Sinne höhnend. Das Ovale, meuchelnd am Stenze, in schwülstiger Leidenschaft stöhnend.
Sie öffnet mit ihres Honigs Grund zum Lohn des Scheines Ozeane. Und ich? Ich segle tief in den Sund der Rose berstender Vulkane.
Jedoch meine gefüllte Rose, die die blutglühende Frucht versteckt, wird, wenn ich sie artig liebkose, nur meinem roten Sünder entdeckt.
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Hifify
Beiträge: 1.577
Treue Seele

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| 09.05.2008 08:26 |
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Hört sich phänomenal an. Ich habe es jetzt dreimal gelesen und nicht wirklich richtig kapiert. Aber das muss man ja auch gar nicht immer,oder? 
- Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. -
( Marcel Pagnol)
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Hallo, liebe Lizzy,
danke Dir für den Kommentar und dass das Gedicht Dir doch "irgendwie" gefallen hat. Ja, wirklich, wenn wir als Leser alle Gedichte verstehen wollten, dann hätte die Fantasie keinen Spielraum mehr. Ich schreibe Dir eine private Mail, dann können evtl. andere LeserInnen weiter frei überlegen, und gebe Dir eine der Möglichkeiten für die Eitelkeiten.
Liebe Grüße Schatzgräber 
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