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Zauberfee
Beiträge: 524
Aktiver 
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| 06.05.2008 10:33 |
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Wie schön ist es auf Wiesen die Lüfte zu genießen, halbdösend hier zu liegen und sich im Traum zu wiegen.
Dann fliehen die Gedanken aus den gewohnten Schranken, weiden in dem Zauberland, fühlen gar der Engel Hand.
Es gibt sie noch die Orte, die Stille, ohne Worte, wo die selt’nen Blumen blühn, Bienen sich um Honig mühn.
Ganz stille hier zu weilen, die Sorgen nun abseilen. Der Wiesenduft umschweichelt mit Goldstaub Herzen streichelt.
© H.N.
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Ja, liebe Herta-Marie, dieser herrliche Goldstaub ist um uns, und in uns. Wir können ihn sehen, riechen, hören und atmen. Wunderbar Dein Gedicht. Alles Liebe und Gute Sonja

Mit unserem Dasein versuchen die Welt ein wenig besser zu machen
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