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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 163 mal aufgerufen
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 Rügenrabe Sortierung: Alte Beiträge zuerst  
Rügenrabe
Beiträge: 52
Amateur



19.05.2008 23:58
Rügen-Gedicht x1 antworten


Eine Rügenweise

Es beruhigt meine Seele,
es beruhigt mein Herz,
stehe ich spät abends hier am Ostseestrand,
wenn die Wellen mit einem Rauschen
ihre Reise beenden
und laufen dann aus – ganz sachte im Sand.

Am Firmament nun erstrahlen tausende Lichter,
jetzt zeigen sich die Sterne Rügens,
solch ein prachtvolles Funkeln
hab ich erst einmal gesehen,
es war das leuchtende Kreuz des Südens.

Die Luft schmeckt nach Salz
und dem Seetank vom Meer,
der Wind weht über die Dünen ganz leise,
dieser flüstert mit den Gräsern
und den Sträuchern am Strand,
auf seine eigene geheimnisvolle Weise.

Ich baue mir ein Lager
hier im weichen Sand
und nehme da den Mondschein mit rein,
kein Wort sprechen wir,
doch er streichelt mich sanft,
und so schlafe ich dann auch bald ein.

Horst Husner



Angefügte Bilder:
woder sylke.JPG  
Heidemarie Rottermanner
Beiträge: 1.032
Treue Seele




20.05.2008 06:51
RE: Rügen-Gedicht x1 antworten

Hallo Horst,

ein sehr sanftes Gedicht hast du hier geschrieben. Gefällt mir

Heidemarie



   Sprung  
Erdbebenkatastrophe Haiti

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