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yecismum
Beiträge: 122
Aktiver 
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| 11.06.2008 19:37 |
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ich weiß nicht ob du mir wichtig bist ob du meine gedanken liest ob du bei mir verankert bist ob du mich wirklich liebst
ich weiß nicht ob du meine seele heilst ob du an meinem leben feilst ob du mit mir die wellen teilst ob du mich wirklich liebst
ich weiß nicht ob meine augen deine sehen ob meine füße mit dir gehen ob meine hände deine fassen oder sie viel lieber fallen lassen
ich glaube ich liebe dich nicht
Die Hautfarbe ist nebensächlich- das Herz ist immer dunkelrot!
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Hinrich
Beiträge: 591
Hausfreund/in

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| 11.06.2008 23:37 |
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Zweifellos
Du weißt, dass er Dir wichtig ist er Deine Gedanken liest er bei Dir verankert ist er Dich wirklich liebt
Du weißt, dass er Deine Seele heilt er an Deinem Leben feilt er mit Dir die Wellen teilt er Dich wirklich liebt
Du weißt, dass seine Augen Deine sehen seine Füße mit Dir gehen seine Hände Deine fassen und nie und nimmer fallen lassen
Du weißt, dass Du ihn liebst !
<> <> <>
Zweifle nicht, denn Zweifel macht bitter ...
Liebe Grüße Hinrich
©whp
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Also, da die uRzeilen von dir stammen, fange ich mit dir an yeci:
Ich habe deine Zeilen heute schon mehrfach gelesen und "nur" dieses 'ich glaube' lassen den Zweifel des Schreibers so bitter (um mit Hinrichs Worten zu sprechen) werden - denn er glaubt es , aber (das!) weis er nicht (traut es sich nicht zu wissen) ... alles andere JA
Und Hinrich hat es ohne den Zweifel formuliert. Gefällte mir bedeutend besser! Ich denke, du solltest es evtl. sogar so übernehmen.
Mag aber daran liegen, dass ich mich mit Hinrichs Zeilen identifizieren kann 
LG Iris
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Mirko
Beiträge: 536
Hausfreund/in

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| 12.06.2008 00:26 |
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Liebe Kristin, Hinrich hat es schon positiv (um)formuliert. Ich kann das nachvollziehen, weil auch ich zu zweifeln beginne, wo ich nicht sehe, höre oder von IHM spüre.
Aber eben das erwartet der Glaube, zu sehen, zu hoffen, was man mit dem Verstand nicht fassen kann.
Tief im Herzen weiß du es, da geht der Same deines Glaubens trotz der äußeren (negativen) Umstände auf.
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yecismum
Beiträge: 122
Aktiver 
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| 12.06.2008 13:16 |
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Hallo, liebe Taube und lieber Hinrich und Mirko,
diese Zeilen habe ich NICHT für mich geschrieben, sondern für eine gute Freundin. Deren Zweifel lassen sich leider im Moment nicht einfach hinwegschreiben- oder reden. Sie steckt in einer ganz tiefen Krise und bat mich, diese Krise in Worte zu fassen. Im Rahmen einer Therapie MUSS ich ihr zunächst das Negative ihrer depressiven Gedankenwelt vor Augen führen, um ihr DANACH wieder Hoffnung und Kraft zum Weiterleben zu geben.
Ich hoffe, dass Ihr nun versteht, worum es hier geht. Nicht alle meine Gedichte resultieren aus meinem eigenen Leben, sondern sind Teil meiner Arbeit mit anderen Menschen. Ich danke Euch herzlich für Eure Anteilnahme. Eure Kristin
Die Hautfarbe ist nebensächlich- das Herz ist immer dunkelrot!
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