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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 12.06.2008 00:54 |
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Aus der Ferne zähl ich gerne in der Nacht die vielen Sterne, wie sie so am Himmel funkeln. Und durchs Fenster der Taverne sieht man einzig sie im Dunkeln.
Klare Nacht macht klar im Geiste, überleg ich nachts das Meiste wie der Tag hat auszusehen, sagen die Gedanken dreiste: Zeit ist's, wieder heimzugehen.
11.06.2008
IN VINO CARITAS
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winni
Beiträge: 1.445
Treue Seele

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| 12.06.2008 05:10 |
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Tobi, moin, moin ....
Eines der schönsten Gedichte, die ich je gelesen habe!
Lieben Gruß, winni
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schön,
strahlt sehr viel Ruhe aus
Heidemarie
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 12.06.2008 12:15 |
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Ui ui ui, mein lieber Winni, das ist aber auch zweifelsohne einer der schönsten Kommentare, die ich je gelesen habe.
DANKE!!!
Vielen Dank natürlich auch Dir, liebe Heidemarie, genau das war meine Absicht, in der Ruhe liegt die Klarheit, wollte ich verdichten.
Viele Grüsse, Tobi!
IN VINO CARITAS
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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 18.06.2008 17:44 |
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Tobi, dieses Kleinod leg mal zu den ganz besonderen Gedichten. Es strahlt Ruhe, Zuversicht in einem klaren, metrisch sauberen und ... irgendwie funkelnden Rahmen aus. Wie ein lupenreiner Diamant auf schwarzem Samt - da gibt es nichts zu diskutieren, Dein Gedicht ist einfach von Wert. Es gibt auch schöne Kiesel und bunte Halbedelsteine, die man schätzen darf. Aber so ein Diamant ... der funkelt eben.
   Arne Undichter
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 20.06.2008 15:37 |
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Badabumm, da hauts mich um, Arne, Deine Kommentare sind mehr wert als Kohle, bare! 
Viele Grüsse!
Tobi
IN VINO CARITAS
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