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via
Beiträge: 29
Amateur
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| 26.06.2008 21:38 |
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Wölkchen
Ein kleines Wölkchen möcht ich sein, dass über allen Dingen schwebt und frei und leicht wie Federkleid, in höheren Gefilden lebt. Bewegt vom Atem seiner Stille, genährt von Liebe seiner Kraft, befreit von überhitztem Willen, der doch nur Unmut in uns Schafft. Nur warme Sanftmut lies ich regnen auf des Menschen Ungeschick, auf das er lerne zu vergeben und so in neue Hoffnung blickt.
Michaela Riske, (via) 28.11.05
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Nur warme Sanftmut lies ich regnen auf des Menschen Ungeschick, auf das er lerne zu vergeben und so in neue Hoffnung blickt.
und der Absatz ist eine Wucht  Heidemarie
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Mirko
Beiträge: 536
Hausfreund/in

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| 27.06.2008 23:31 |
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Liebe Via, das ist ein starkes Gedichtchen, muss ich bekennen. Die letzte Strophe ist von der Aussage echt der Hit. Wenn jeder auf diese Sanftmut angewiesen ist, müsste er tatsächlich leichter vergeben können. Oder stehen doch nicht alle unter diesem Regen, sondern baden lieber in der Sonne, wo sie die Sanftmut nicht nässt?

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via
Beiträge: 29
Amateur
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| 28.06.2008 22:21 |
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Liebe Heidemarie,
mit den Gedichten ist es wohl wie mit allen anderen im Leben wenn man, oder wenn man nicht auf der gleichen Längenwelle liegt. Um so schöner ist es dann, wenn ich durch euch auf etwas aufmerksam werde. Danke 
Lieber Mirko,
wow, danke Mirko für diesen netten Kommentar.
g. L. G.
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