|
|
Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

|
| 30.07.2008 22:36 |
|
|
|
Die Malerin am Strand
Behutsam spürt sie Seeduft in den Flügeln. Das große Tier bläht ahnend seine Nüstern. Bereit, zu lange schon, genügt ein Flüstern. Im Rausch der Sinne, strandwärts, frei von Zügeln, trägt Sehnsucht sie und Farben bis zur Brandung, des Meeres Grenze ihres Bild's Berandung.
Soweit gekommen, um so weit zu sehen, bis Horizonte sich zum Himmel einen, auf den die Pinsel bunten Regen weinen, in Schatten und in Licht sich zart ergehen. Ein Strohhut birgt des regen Blicks Begierde. Beschwingt reicht jeder Strich dem Werk zur Zierde.
Im Karmesin des Tages letzter Segnung glüht wangenrot der Malerin Gesicht. Nun schenken Sterne schon ihr erstes Licht. Heut' kamen sich in heiliger Begegnung Geschöpf und Schöpfung nahe, sich betrachtend und gehen, eng verwoben und sich achtend.
| | |
|
Aykan
Beiträge: 962
Hausfreund/in

|
| 01.08.2008 15:38 |
|
|
|
nicht schlecht,,,wow,,, sehr gerne gelesen,,,,
Lg.Aykan.K
| | |
|
|
|

br>** Bilder verkleinern ** Kostenlos Bilder hochladen **
br>
|