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BirgitM
Beiträge: 25
Amateur
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| 09.09.2008 17:27 |
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Hände
Ich strecke meine Hände nach Dir aus, Gott. Wann berührst Du mich?
Ich lege meine Sorgen in Deine Hände, Gott. Wann wirst Du sie verändern?
Ich hebe meine Hände offen zu Dir auf, Gott. Wann wirst Du sie füllen?
Ich taste mit meinen Händen in der Dunkelheit, Gott. Wann wirst Du mich mit Licht umhüllen?
Ich falte meine Hände zum Gebet zu Dir, Gott. Wann wirst Du es erhören?
© Birgit Malow, 11.06.08 
Sei gesegnet - be blessed
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toll geschrieben liebe Birgit,
wir strecken unsere Hände nach ihn aus und oft meinen wir GOTT hört uns nicht,
dabei steht er neben uns und wir sehen ihn nicht....
doch wenn man anfängt genau auf die innere Stimme zu hören, die Augen öffnet und das scheinbar Unwesentliche sieht, dann merken wir wie nahe uns Gott ist.
Heidemarie
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BirgitM
Beiträge: 25
Amateur
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| 10.09.2008 18:12 |
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Hallo Heidemarie, vielen Dank fuer deine Zeilen und ich freue mich, dass dir mein Gedicht gefaellt. Ich finde es toll, wenn manche Reimen koennen, aber ich schreibe gern frei, nur selten mit Reim. Ich glaube, man muss gar nicht bewerten, was besser oder schlechter ist, jede Art hat ihren Reiz, finde ich. Ich finde deine Gedichte zu den Fotos sehr schoen, du drueckst sehr gut deine Gefuehle aus!
Liebe Gruesse BirgitM
Sei gesegnet - be blessed
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danke Birgit
Heidemarie
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