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Arne
Beiträge: 618
Hausfreund/in

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| 14.10.2008 21:36 |
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Schwarz und Blau
Schwarze Locken, Sturmes Schwingen, Tintenwolken schwer mit Sorgen, die des Himmels Blau verschlingen. Durch den trüben Regen dringen letzte Lichter ohne Morgen.
Nachts in Samt ein Sternenmeer, auf dem Wolkenboote schweben. Milder Duft von ungefähr weht von Jasminblüten her. Hier und jetzt - ein neues Leben.
Dämmerung, aus Traum wird Klarheit. Morgenwind im ersten Licht. Strahlend blau zwei Sterne, Wahrheit, herbstbeschienen, schönste Jahrzeit trägt dein Lächeln im Gesicht.
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Gram
Beiträge: 301
Profi

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| 19.10.2008 10:39 |
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Hallo Arne, klingt ganz schön verträumt, nur Jasminblüten weckte mich aus diesem Schönen Traum. Es störte meinen REM Rhythmus
Viele Grüsse, Tobi!
IN VINO CARITAS
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Hifify
Beiträge: 1.577
Treue Seele

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| 19.10.2008 13:00 |
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...vielleicht: weht von Fliederbüschen oder Pinienbäumen her?
Superschönes,lesemelodisch astreines Gedicht mit schönen Worten,lieber Undichter!
- Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung. -
( Marcel Pagnol)
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